ALEXEY LEBEDEV

ALEXEY LEBEDEV

Beethovens schönste Sonaten und Chopins heroische Polonaise!

Freitag, 19. Juli 2019
2019-07-19 19:00:00 2019-07-19 20:30:00 Europe/Zurich ALEXEY LEBEDEV Beethovens schönste Sonaten und Chopins heroische Polonaise! "Der beflügelnde Treffpunkt!" - Heutschi Pianos
 
Türöffnung 18:30
Beginn 19:00
Ende 20:30
 
"Der beflügelnde Treffpunkt!" - Heutschi Pianos
Morillonstrasse 14
3007 Bern
Schweiz
 
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Beethovens schönste Sonaten und Chopins heroische Polonaise!

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
I. Vivace ma non troppo. Adagio espressivo 
II. Prestissimo 
III. Andante molto cantabile ed espressivo 

FRANZ LISZT
Aus: Années de pèlerinage II S. 161
Nr. 7 Après une lecture du Dante 

- Pause -

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110
I. Moderato cantabile molto espressivo 
II. Scherzo: Allegro molto 
III. Adagio ma non troppo. Fuga: Allegro ma non troppo 

FRÉDÉRIC CHOPIN
Polonaise As-Dur op. 53


ALEXEY LEBEDEV
In Europa, Asien, Nordamerika und Russland fasziniert der charismatische Klaviervirtuose Alexey Lebedev mit seinem ausdrucksvollen Spiel das Publikum und die Fachpresse. Ausgezeichnet mit Top-Preisen bei renommierten Wettbewerben - u.a. beim Busoni-Wettbewerb, Bozen, Maria Canals-Wettbewerb, Barcelona, G. B. Viotti-Wettbewerb, Vercelli, beim Jose Iturbi-Wettbewerb, Valencia - gehört Lebedev zur Elite der jungen Generation am Klavier. Er wurde 1980 in St. Petersburg geboren und studierte am St. Petersburger N. A. Rimsky - Korsakov Staatskonservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Wichtige künstlerische Impulse erhielt Lebedev von Mi-Kyung Kim, Dmitri Bashkirov, Leon Fleisher und Xu Zhong. Beim Busoni Musik Festival 2010 erarbeitete er mit seinem großen Vorbild Alfred Brendel Werke von Haydn, Beethoven und Busoni.

Beethovens schönste Sonaten und Chopins heroische Polonaise!
Beethovens Klaviersonaten op. 109 und op. 110 gehören zur Teil seines Spätwerks. Nach der gewaltigen Hammerklaviersonate kehrte Beethoven, längst taub, zu kleineren Dimensionen und einem intimeren Charakter zurück. Die pianistischen Mittel werden schlichter, kammermusikalischer - und noch schöner! Im Jahr 1839, unter dem Eindruck von Dantes „Göttlicher Komödie“, hatte Liszt die Arbeit an einem „fragment dantesque“ aufgenommen. Die einsätzige Dante-Sonate beschreibt den effektvollen und wilden Ritt der Seele zur Hölle, der schließlich mit einigen versöhnlichen Akkorden in einer Art Verklärung endet - eines der herausragenden Beispiele von Liszt technischer Raffinesse und Klangkultur. Die Polonaise As-Dur op. 53 von Chopin ist eines der bekanntesten Werke des Komponisten. Den Beinamen Heroïque erhielt sie später - von Musikwissenschaftlern und Pianisten.

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ALEXEY LEBEDEV

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