«Die Welt muss romantisiert werden!» – Und warum Märchen unsterblich sind

«Die Welt muss romantisiert werden!» – Und warum Märchen unsterblich sind

Ein Science-Slam Abend zu den spannensten Fragen und Gedanken der Romantik – gestern wie heute.

Freitag, 7. Februar 2020
2020-02-07 19:30:00 2020-02-07 22:00:00 Europe/Zurich «Die Welt muss romantisiert werden!» – Und warum Märchen unsterblich sind Ein Science-Slam Abend zu den spannensten Fragen und Gedanken der Romantik – gestern wie heute. Fachhochschule Graubünden
 
Türöffnung 19:00
Beginn 19:30
Ende 22:00
 
Fachhochschule Graubünden
Pulvermühlestrasse 57
7000 Chur
Schweiz
 
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Empfohlen ab 16 Jahren.

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Ein Science-Slam Abend zu den spannensten Fragen und Gedanken der Romantik – gestern wie heute.

Traumwelten und sehnsuchtsvolle Liebe, dunkle Ruinen und Märchen, Doppelgängerei und der grosse Weltschmerz – doch Romantik ist so viel mehr. «Die Welt muss romantisiert werden», sprach Novalis und scheint damit aktueller denn je. Warum ist das so? Was ist Romantik, was sind ihre Motive und wo finden wir sie im 21. Jahrhundert wieder? Und ist die Romantik gar die Wiege unserer modernen Gesellschaft? In pointierten, unterhaltsamen Beiträgen von maximal 8 Minuten gehen zwölf hochkarätige Key-Speaker aus Wissenschaft und Kultur diesen Fragen nach und spannen einen faszinierenden Bogen von der Romantik des 19. Jahrhunderts und ihren Märchen bis zu den menschlichen, ökologische und kosmischen Fragen von heute. 

Künstler

Mit Dr. Michael Maar (Literaturkritiker, Heinrich-Mann-Preisträger), Prof. Dr. Alfred Messerli (Universität Zürich), Dr. Karin Fuchs (Institut für Kulturforschung Graubünden), Prof. Dr. Günther Dissertori (ETH Zürich, CERN Genf), Dr. Claudia Carroll (Pädagogische Hochschule Graubünden), Lic.phil. Martin Gehrig (Pädagogische Hochschule Graubünden), Dr. Gabriele Rommel (Novalis Gesellschaft), Dr. Alexandra Besson (Schriftstellerin, Novalis Preisträgerin), Prof. Dr. Holger Ehrhardt (Grimm Professur Universität Kassel), Dr. Andreas Weber (Biologe und freier Autor), Dr. Malte Völk (Kulturwissenschaftler und Ethnologe, Universität Zürich) Prof. Dr. Ulrich Hauser-Ehninger (Fachhochschule Graubünden)

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