Galgenlieder

Galgenlieder

Musik: Enrico Lavarini (*1948) Text: Christian Morgenstern (1871-1914) Mitwirkende Samuel Zünd, Bariton Nilgün Keles, Klavier Emil Scheibenreif, Klarinette, Saxofon Buffet vor dem Torkel

Samstag, 20. November 2021
2021-11-20 19:30:00 2021-11-20 21:00:00 Europe/Zurich Galgenlieder Musik: Enrico Lavarini (*1948) Text: Christian Morgenstern (1871-1914) Mitwirkende Samuel Zünd, Bariton Nilgün Keles, Klavier Emil Scheibenreif, Klarinette, Saxofon Buffet vor dem Torkel Städtli-Torkel
 
Türöffnung 18:30
Beginn 19:30
Ende 21:00
 
Städtli-Torkel
Untergasse 5
7380 Sargans
Schweiz
 
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Musik: Enrico Lavarini (*1948) Text: Christian Morgenstern (1871-1914) Mitwirkende Samuel Zünd, Bariton Nilgün Keles, Klavier Emil Scheibenreif, Klarinette, Saxofon Buffet vor dem Torkel

Musik 

  • Enrico Lavarini (*1948) 

Text 

  • Christian Morgenstern (1871-1914) 

Mitwirkende 

  • Samuel Zünd, Bariton 
  • Nilgün Keles, Klavier 
  • Emil Scheibenreif, Klarinette, Saxofon 

Sargans 
Samstag, den 20. November 2021, 19.30 Uhr, Städtli-Torkel, Untergasse 5, 7320 Sargans

Buffet vor dem Torkel 

Christian Morgenstern wurde 1871 in Mün­chen geboren und ist 1914 in Meran gestor­ben. Der Dichter wurde zeitlebens durch ein Lungenleiden geplagt. Von September 1900 bis zum Frühjahr 1901 weilte er zur Kur in Davos. In dieser Phase werden die Galgen­lieder erstmals erwähnt. Im Sommer 1905 erschienen, wurde der Zyklus sogleich zu einem grossen Erfolg, der bis heute anhält. 


«In jedem Menschen ist ein Kind verbor­gen, das heisst Bildnertrieb und will als liebstes Spiel- und Ernst-Zeug nicht das bis auf den letzten Rest nach gearbeitete Minia­tür-Schiff, sondern die Walnussschale mit der Vogelfeder als Segelmast und dem Kie­selstein als Kapitän. Das will auch in der Kunst mit-spielen, mit-schaffen dürfen und nicht so sehr blass bewundernder Zuschau­er sein. Denn dieses <Kind im Menschen> ist der unendliche Schöpfer in ihm.» 

Die «Galgenlieder» verstehen sich auch als spöttisches sich Wenden an alle Ideologen, Funktionäre, Wissenschaftler, Leute, die über ihr Wichtigtun die eigene Lächerlich­keit als bedeutenden Ernst verkennen. Die erste Auflage der Gedichtreihe erschien unter dem Pseudonym «Lic. Dr. Jeremias Müller» - grossartig nichtssagend in seiner gestelzten Brillanz. 

Künstler

Enrico Lavarini, Leitung

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