"Heaven" Record Release Party

"Heaven" Record Release Party

Hunting Island war schon immer mehr als eine Berliner Singer-Songwriter- oder Americana-Psychedelic-Folk-Band!

Samstag, 19. Januar 2019
2019-01-19 20:00:00 2019-01-19 22:00:00 Europe/Zurich "Heaven" Record Release Party Hunting Island war schon immer mehr als eine Berliner Singer-Songwriter- oder Americana-Psychedelic-Folk-Band! Cafe Theater Schalotte
 
Türöffnung 19:00
Beginn 20:00
Ende 22:00
 
Cafe Theater Schalotte
Behaimstraße 22
10585 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf)
Deutschland
 
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Hunting Island war schon immer mehr als eine Berliner Singer-Songwriter- oder Americana-Psychedelic-Folk-Band!

Hunting Island war schon immer mehr als eine Berliner Singer-Songwriter- oder Americana-Psychedelic-Folk-Band: Das zeigen ihre mal klar und einfachen, mal komplexen Harmonien und Rhythmen, ihr konzentrierter mehrstimmiger Gesang, der eine Leadstimme unterstützt, die mal lässig, mal expressiv ist, sowie ihr Griff nach dem Jazz einerseits, dem Rock andererseits. So kannte man Hunting Island schon von ihrer CD „Lost One“ (2013) und von vielen großartigen Live-Konzerten. Now meet Hunting Island ORCA: Das Trio (Gitarre, Bass, Schlagzeug) hat ein Bläserensemble (French Horn, Flöten, eine Trompete und Saxophone) und eine weitere Gitarre auf die Insel gelockt und das Format der Band für das neue Projekt „Heaven“ grundlegend erweitert.

Hunting Island ORCA belohnen sich und ihre Fans mit der Veröffentlichung ihres neuen Albums „Heaven“ Anfang 2019. Im Titelstück, einer geschlossenen fünfteiligen Suite, öffnen die Bläser einen Raum, der bis in den Himmel hinaufreicht, einmal rund um den Globus läuft und dann zurückführt, dahin, wo du gerade bist und zuhörst. „Heaven’s closed today,“ werden wir informiert, „they say, it’s overcrowded“, und wir wissen, dass Hunting Island ORCA gerade da waren [sind?]. Wie das instrumentale Mittelstück der Suite zeigt, sind Worte nicht immer nötig: In „Erosion“ reißt die Dekonstruktion des Ostinatos wortlos ein Loch in die Bläser-Eleganz eines Duke Ellington, die souverän das Loch am Ende wieder schließt. Doch schon im folgenden Stück „Parallels“ sind wir dankbar für die Gestalt eines Songs und seine – in diesem Fall – tieftraurigen Worte, die im Spiel der Bläser sowohl Verstärkung als auch Trost erfahren. Einige der Songs von Hunting Island Orca führen uns in schwere Träume, bis wir merken, wir sind ja wach. Andere sind beschwingt und übermütig – flach ist kein einziger von ihnen.

Es war einmal eine Band, die hieß Hunting Island. Es war einmal ein ORCA, der pflügte durch das tiefe, weite Meer. Heaven’s closed today/they say/ it’s overcrowded.

Künstler

Hunting Island

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