Neues Orchester Basel – Kontraste

Neues Orchester Basel – Kontraste

Gioachino Rossini (1797 – 1828) L’Italiana in Algeri, Ouvertüre Arvo Pärt (*1935) Spiegel im Spiegel Igor Stravinsky (1882 – 1971) Pulcinella, Ballett-Suite Wolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791) Sinfonie Nr. 41 „Jupiter“

Samstag, 26. Mai 2018
2018-05-26 19:30:00 2018-05-26 22:00:00 Europe/Zurich Neues Orchester Basel – Kontraste Gioachino Rossini (1797 – 1828) L’Italiana in Algeri, Ouvertüre Arvo Pärt (*1935) Spiegel im Spiegel Igor Stravinsky (1882 – 1971) Pulcinella, Ballett-Suite Wolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791) Sinfonie Nr. 41 „Jupiter“ Reformierte Kirche
 
Türöffnung 19:00
Beginn 19:30
Ende 22:00
 
Reformierte Kirche
Stollenrain 20
4144 Arlesheim
Schweiz
 
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Gioachino Rossini (1797 – 1828) L’Italiana in Algeri, Ouvertüre Arvo Pärt (*1935) Spiegel im Spiegel Igor Stravinsky (1882 – 1971) Pulcinella, Ballett-Suite Wolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791) Sinfonie Nr. 41 „Jupiter“

Kontraste prägen unser Leben, unsere Wahrnehmung, unsere Persönlichkeit.

Vom Spiel mit verschiedenen Charakteren und Rollen lebt die Oper. Rossinis Ouvertüre zur Opera buffa „L’Italiana in Algeri“ besticht durch das spannungsvolle Wechselspiel von fulminanter Virtuosität und lyrisch-zarter Empfindsamkeit. Ein grösserer Kontrast von Rossinis effektvoller, extrovertierter Musik zur inneren Ruhe von Arvo Pärts „Spiegel im Spiegel“ lässt sich kaum denken. Umso reizvoller erscheint es, die beiden Werke direkt nebeneinander zu stellen.

Auch in Mozarts letzter Sinfonie KV 551 spiegelt sich die Auseinandersetzung des Komponisten mit der musikalischen Tradition, insbesondere mit Werken von J.S. Bach. Die Jupiter-Sinfonie kulminiert in einer komplexen Schlussfuge mit fünf Themen im doppelten Kontrapunkt. Bereits die umständliche Formulierung lässt erahnen, welch handwerkliches Kunststück dahintersteckt. Die kompositorische Raffinesse, mit der Mozart verschiedene musikalische Gedanken zueinander in Beziehung setzt, wie er die komplexe Faktur mit spielerischer Leichtigkeit in seine Musiksprache integriert und ganz in den Dienst des dramaturgischen Verlaufs stellt, wurde schon bald nach Mozarts Tod als „höchster Triumph der Instrumentalkomposition“ gefeiert.

Künstler

Vladyslava Luchenko, Violine; Christian Knüsel, Leitung

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