Neues Orchester Basel – im Dialog

Neues Orchester Basel – im Dialog

John Dowland (1563 – 1626) Flow my tears Johann Sebastian Bach (1685–1750) Doppelkonzert für 2 Violinen BWV 1043 Pavlos Serassis Doppelkonzert für 2 Klarinetten „im Dialog“, Auftragswerk NOB, UA Felix Mendelssohn (1809–1847) Oktett in Es-Dur op 20

Samstag, 19. Januar 2019
2019-01-19 19:30:00 2019-01-19 22:00:00 Europe/Zurich Neues Orchester Basel – im Dialog John Dowland (1563 – 1626) Flow my tears Johann Sebastian Bach (1685–1750) Doppelkonzert für 2 Violinen BWV 1043 Pavlos Serassis Doppelkonzert für 2 Klarinetten „im Dialog“, Auftragswerk NOB, UA Felix Mendelssohn (1809–1847) Oktett in Es-Dur op 20 Stadtkirche Liestal
 
Türöffnung 19:00
Beginn 19:30
Ende 22:00
 
Stadtkirche Liestal
Rosengasse 1
4410 Liestal
Schweiz
 
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John Dowland (1563 – 1626) Flow my tears Johann Sebastian Bach (1685–1750) Doppelkonzert für 2 Violinen BWV 1043 Pavlos Serassis Doppelkonzert für 2 Klarinetten „im Dialog“, Auftragswerk NOB, UA Felix Mendelssohn (1809–1847) Oktett in Es-Dur op 20

ausgegrenz - verbunden

im Dialog

Das Konzert beginnt mit der schmerzlichen Erfahrung der Einsamkeit. Die Pavane von John Dowland wurde unter dem Titel „Lachrimae“ (Tränen) im Jahr 1596 erstmals publiziert. Sie bringt die Melancholie zum Ausdruck, die prägend war für das zu Ende gehende Elisabethanische Zeitalter. Das Fliessen der Tränen wird durch ein absteigendes Motiv musikalisch illustriert.

Den Übergang vom Alleinsein zum Dialog markiert in unserem Konzertprogramm Johann Sebastian Bachs Konzert für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo. Konzert bedeutet wörtlich Streiten, Kämpfen. In Doppelkonzerten ist diese Auseinandersetzung nicht nur zwischen dem Solisten und der Gruppe hörbar, sondern auch zwischen den Solostimmen.

Ein Talent, die Beherrschung einer Materie, ist letztlich nichts anderes als eine ausgeprägte Kommunikations-Gabe. Felix Mendelssohn verblüffte schon früh mit besonderer musikalischer Begabung. Mit zwölf Jahren brachte er am Klavier Johann Wolfgang von Goethe zum Staunen, kaum 16jährig, schuf er mit seinem Oktett op. 20 eines der eindrucksvollsten Frühwerke der gesamten Musikliteratur.

Künstler

Stefan Tarara, Anatol Toth, Violine; Pablo Barragán, Pavlos Serassis, Klarinette; Christian Knüsel Leitung

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