Nik Bärtschs «Ronin»: Ritual Groove Music

Nik Bärtschs «Ronin»: Ritual Groove Music

Die Musik von «Ronin» besitzt eine starke eigene, individuelle Prägung, beinhaltet Elemente unterschiedlicher Musikwelten, sei es Funk, neue klassische Musik oder Klänge aus der japanischen Ritualmusik. Im Rahmen der TASTENTAGE Klosters.

Sonntag, 12. April 2020
2020-04-12 20:00:00 2020-04-12 22:00:00 Europe/Zurich Nik Bärtschs «Ronin»: Ritual Groove Music Die Musik von «Ronin» besitzt eine starke eigene, individuelle Prägung, beinhaltet Elemente unterschiedlicher Musikwelten, sei es Funk, neue klassische Musik oder Klänge aus der japanischen Ritualmusik. Im Rahmen der TASTENTAGE Klosters. Kulturschuppen Klosters
 
Türöffnung 19:30
Beginn 20:00
Ende 22:00
 
Kulturschuppen Klosters
Aeussere Bahnhofstrasse 3
7250 Klosters-Serneus
Schweiz
 
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Im Rahmen der TASTENTAGE KLOSTERS

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Die Musik von «Ronin» besitzt eine starke eigene, individuelle Prägung, beinhaltet Elemente unterschiedlicher Musikwelten, sei es Funk, neue klassische Musik oder Klänge aus der japanischen Ritualmusik. Im Rahmen der TASTENTAGE Klosters.

Mit dem 2001 gegründeten Zen-Funk-Quartett «Rionin» setzt Nik Bärtsch die Arbeit an seiner «Ritual Groove Music» zusammen mit Kaspar Rast am Schlagzeug, Thomy Jordi am Bass und Sha mit Bass- und Kontrabassklarinette fort. Die Musik von «Ronin» besitzt immer eine starke eigene, sehr individuelle Prägung. Sie beinhaltet Elemente unterschiedlicher Musikwelten, sei es Funk, neue klassische Musik oder Klänge aus der japanischen Ritualmusik, immer auch mit Groove ausgestattet und mit Schalk weiterentwickelt. Modular sind die Stücke aufgebaut, Motive verschieben sich gegeneinander und treffen sich an anderen Punkten. Was immer gleich zu sein scheint, zeigt sich durch das sich entwickelnde klangliche Umfeld doch immer wieder neu.

Es entsteht ein kohärenter Stil – eine Musik, die der ästhetischen Vision folgt: Maximale Wirkung mit minimalen Mitteln. «Ronin» schafft so eine einheitliche Ästhetik auf allen Ebenen des musikalischen Ausdrucks. Komposition, Phrasierung, Klangstruktur, Performance und musikalische Form bilden zusammen ein System miteinander verbundener Elemente. So entsteht aus dem radikal reduzierten Spielmaterial des Einzelnen eine reiche, sich organisch entwickelnde Klangfülle, die sich gleichsam von selbst in ekstatische Passagen emporschraubt. Möglich wird diese Musik durch das konsequente Verfolgen einer Gesamtdramaturgie, die auf Kosten der individuellen musikalischen Inszenierung gehen muss, wie Bärtsch im Gespräch erklärt. «Es ist wie im Fussball: Das Team muss der Star sein.»

Künstler

Nik Bärtsch, Piano, Kaspar Rast, Schlagzeug, Thomy Jordi, Bass, Sha, Altsaxophon, Bass- und Kontrabassklarinette

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