Somos Guerreras – Rebeca Lane & Audry Funk & Nakury

Somos Guerreras – Rebeca Lane & Audry Funk & Nakury

Die drei Rapperinnen aus Mittelamerika sind zum ersten Mal gemeinsam mit ihrem Tourneeprojekt «Somos Guerreras!» in Europa auf Tour. Und sie werden klarmachen: Hip-hop isn’t dead – it’s just been learning Spanish!

Samstag, 29. Juni 2019
2019-06-29 20:20:00 2019-06-29 23:23:00 Europe/Zurich Somos Guerreras – Rebeca Lane & Audry Funk & Nakury Die drei Rapperinnen aus Mittelamerika sind zum ersten Mal gemeinsam mit ihrem Tourneeprojekt «Somos Guerreras!» in Europa auf Tour. Und sie werden klarmachen: Hip-hop isn’t dead – it’s just been learning Spanish! el Lokal – Die allerletzte Insel an der Sihl
 
Türöffnung 19:00
Beginn 20:20
Ende 23:23
 
el Lokal – Die allerletzte Insel an der Sihl
Gessnerallee 11
8001 Zürich
Schweiz
 
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Die drei Rapperinnen aus Mittelamerika sind zum ersten Mal gemeinsam mit ihrem Tourneeprojekt «Somos Guerreras!» in Europa auf Tour. Und sie werden klarmachen: Hip-hop isn’t dead – it’s just been learning Spanish!

Rebeca Lane (Guatemala), Soziologin und „eine der angesagten Rapperinnen der Region“ („taz“), hat sich in Europa bereits einen Namen gemacht, ihre Konzerte in Berlin, Köln, Zürich, Paris, Kopenhagen oder Barcelona sind sehr gut besucht, sie hat etliche Festivalauftritte absolviert und in Workshops und Lectures über die Rolle des HipHop und die Rolle der Frauen in Mittelamerika informiert.
rebecalane.com  |  facebook

Die 29-jährige Audry Funk (Mexico) rappt seit 15 Jahren; sie stammt aus der mexikanischen Autostadt Puebla, wo sie Philosophie studierte, und lebt heute in der Bronx (NYC).
In der mexikanischen (und zunehmend auch der US-amerikanischen) Rap-Szene ist sie eine große Nummer. „Ähnlich wie Rebeca Lane hat sie eine Stimme, die zu mehr taugt als nur zum Rappen. Ihr geht es vor allem darum, ihre Message in die Welt zu tragen: ‚Wir müssen unsere Rechte als Frauen durchsetzen.‘ Dafür singt sie, darüber diskutiert sie. Soulige R'n'B-Stücke gehören bei beiden zum Repertoire“, attestierte die „Neue Zürcher Zeitung“.

Auch Nakury (Costa Rica) ist nicht „nur“ Rapperin – sie bezeichnet sich zudem als „MC, Aktivistin, Kulturmanagerin und Dokumentarfilmerin“. Sie begann ihre Karriere in der HipHop-Szene mit Graffiti und Breakdance, bis sie die Welt der Rhymes immer mehr faszinierte. Mittlerweile gehört sie zu den führenden Rapperinnen Mittelamerikas, war in Mittelamerika und in den USA auf Tournee und trat auch bereits bei Festivals in Europa auf und produzierte HipHop-Sets für die BBC.
Nakuri organisiert mit ihrer Produktionsfirma Union Break u.a. eines der größten HipHop-Festivals in Mittelamerika; außerdem führte sie Regie beim Dokumentarfilm „Somos Guerreras“ (2014).
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