Soul Injury®

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WEITERBILDUNG Warum schwere Lebensereignisse eine Seelenverletzung hervorrufen können, den Alltag belasten und sich am Lebensende verschlimmern können

Donnerstag, 17. Januar 2019
2019-01-17 09:15:00 2019-01-17 16:30:00 Europe/Zurich Soul Injury® WEITERBILDUNG Warum schwere Lebensereignisse eine Seelenverletzung hervorrufen können, den Alltag belasten und sich am Lebensende verschlimmern können Congress Zentrum Einstein, St. Gallen
 
Türöffnung 09:00
Beginn 09:15
Ende 16:30
 
Congress Zentrum Einstein, St. Gallen
Berneggstrasse 2
9000 St. Gallen
Schweiz
 
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Website des Veranstalters
Im Ticketpreis inbegriffen sind: - das Kursmaterial - Zwei Pausenverpflegungen mit süssen und salzigen Komponenten, saisonalen Früchten, Saft und Kaffee/Tee - Ein 2-Gang Mittagessen inkl. 1 Mineral und 1 Kaffee

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WEITERBILDUNG Warum schwere Lebensereignisse eine Seelenverletzung hervorrufen können, den Alltag belasten und sich am Lebensende verschlimmern können

Für wen ist diese Weiterbildung gedacht?
Personen, die sich beruflich stark für andere Menschen einsetzen, kommen oftmals in Berührung mit einer Soul Injury (Seelenverletzung). Soul Injury ist nicht nur ein Begriff, es steckt auch ein Behandlungskonzept dahinter. Sie erfahren, wie dieses Konzept in der Hospiz-Szene entwickelt wurde. Anhand von Fallbeispielen erlernen Sie, wie Sie eine Soul Injury erkennen und auf Betroffene z.B. in der Palliative Care, in der Spiritual Care, in Krisensituationen oder im Alltag richtig eingehen können.
Sie werden verstehen, weshalb belastende Erfahrungen aus der Vergangenheit und Traumata sich am Lebensende verschlimmern können.

Angesprochen werden: Pflegefachpersonen, Berater, Therapeuten, First Responders, Sozialarbeiter und weitere Personen, die sich beruflich für folgende Menschengruppen engagieren:
- ältere Menschen
- sterbende Menschen
- schwerkranke oder chronisch kranke Patienten
- traumatisierte und missbrauchte Menschen
- vernachlässigte und marginalisierte Bevölkerungsgruppen
- vertriebene und heimatlose Menschen

Das Thema wird von verschiedenen Winkeln aus der Praxis betrachtet und die Möglichkeiten zur Fragestellung werden aufgezeigt.

  • Was können wir als Fachpersonen unternehmen?
  • Welches Verständnis, von uns sowie den Angehörigen, wird nötig sein um adäquat zu begleiten?
  • Gibt es eine spezielle Haltung in der Kommunikation die wir einbringen können?
  • Worauf muss geachtet werden in der Therapie?
  • etc.

Mehr zur Tages-Referentin finden Sie auf www.palliative-beratung.ch

Künstler

Tages-Referentin: Sandra Ulrich

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