Tanzfestival STEPS - Portraits in Otherness

Tanzfestival STEPS - Portraits in Otherness

Drei vielversprechende Nachwuchskünstlerinnen und -künstler zeigen ihr stilistisch unterschiedlichen Tanzsoli.

Donnerstag, 19. Mai 2022
2022-05-19 20:15:00 2022-05-19 21:25:00 Europe/Zurich Tanzfestival STEPS - Portraits in Otherness Drei vielversprechende Nachwuchskünstlerinnen und -künstler zeigen ihr stilistisch unterschiedlichen Tanzsoli. Phönix Theater
 
Türöffnung 19:15
Beginn 20:15
Ende 21:25
 
Phönix Theater
Im Feldbach 8
8266 Steckborn
Schweiz
 
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Drei vielversprechende Nachwuchskünstlerinnen und -künstler zeigen ihr stilistisch unterschiedlichen Tanzsoli.

Getanzte Andersartigkeit – klein, fein, packend - Choreografien: Mamu Tshi,Dickson Mbi, Joy Ritter,  

«Dancing still remains the most significant reason why I still want to connect with the Other,
why I want to listen to the Other, why I want to learn from the Other. And the ‘Other’ represents
many things to many people – the spiritual, the earth, the other human beings that share this
planet with us.» – Akram Khan

«Portraits in Otherness» ist eine «Triple Bill» par excellence. Im Fokus stehen drei vielversprechende Nachwuchskünstler*innen und ihre stilistisch unterschiedlichen Tanzsoli. «L’Héritière» thematisiert Existenz und Würde und katapultiert die Zuschauer*innen in die faszinierende Welt des «Krumping». Mamu Tshi ist eine vielversprechende Stimme aus der Schweizer Streetdance- Szene. Mit Dickson Mbi ist ein zweiter Künstler vertreten, dessen Herz für den Hip-Hop schlägt. Mit seinen beindruckenden «Popping»-Fähigkeiten zieht er das Publikum in seinen Bann. Das Solo «Duende» ist eine persönliche Erzählung, die Erinnerungen und tiefe Gefühle kraftvoll nach aussen trägt. Joy Ritter komplettiert das herausragende Trio. Sie vereint philippinischen Volkstanz, klassische Tanzausbildung und Voguing-Vokabular. Sie zeigt das Solo «BABAE», das von Mary Wigmans berühmten Solo «Hexentanz» inspiriert ist. Alle drei loten die Grenzen ihrer künstle­rischen Prägungen aus und entwickeln ihre eigene choreografische Handschrift. Hinter dem Konzept der Förderung junger internationaler Talente stehen der Choreograf Akram Khan und sein Dramaturg Farooq Chaudrhy. Die Schweizer Künstlerin Mamu Tshi wurde vom Choreografen Philippe Saire mentoriert. Die drei Mentoren haben den Wunsch, die eigenen Erfahrungen weiterzugeben und Talenten eine Plattform zu bieten. Ein grosser Gewinn – nicht nur für die Menschen auf, sondern auch für die Menschen vor der Bühne.

Einfach gesagt:

Der Abend besteht aus drei Tanzstücken. In jedem Stück tanzt eine Person. Alle haben ihr Stück selbst erarbeitet. Sie bewegen sich ganz unterschiedlich. Die Liebe zur Streetdance-Kultur vereint sie. Alle drei stehen am Anfang ihrer Karriere als Choreograf*in. Drei Tanzmacher mit viel Erfahrung helfen ihnen bei ihrer neuen Aufgabe.

 

 

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