DIE LETZTEN ZEUGEN - KINDER IM ZWEITEN WELTKRIEG

DIE LETZTEN ZEUGEN - KINDER IM ZWEITEN WELTKRIEG

Gastspiel / Deutsch-belarussisches Theater- und Hörspielprojekt nach Swetlana Alexijewitsch Stückfassung und Regie: Jochen Langner

Sunday, 16. June 2019
2019-06-16 18:00:00 2019-06-16 21:00:00 Europe/Zurich DIE LETZTEN ZEUGEN - KINDER IM ZWEITEN WELTKRIEG Gastspiel / Deutsch-belarussisches Theater- und Hörspielprojekt nach Swetlana Alexijewitsch Stückfassung und Regie: Jochen Langner PRINZ REGENT THEATER
 
Doors open 17:00
Begin 18:00
End 21:00
 
PRINZ REGENT THEATER
Prinz-Regent-Str. 50-60
44795 Bochum
Germany
 
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Gastspiel / Deutsch-belarussisches Theater- und Hörspielprojekt nach Swetlana Alexijewitsch Stückfassung und Regie: Jochen Langner

Ein deutsch-belarussisches Theater- und Hörspielprojekt nach dem Buch der Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch.

Swetlana Alexijewitsch sammelt und montiert in diesem „Roman der Stimmen“ die Kindheitserinnerungen Erwachsener aus der Zeit des NS-Terrors und der Verbrechen der Wehrmacht an der Zivilbevölkerung Weißrusslands. Eine Erinnerungsmontage für die Bühne zwischen Monolog und „chorischer Zeugenschaft“, die das Grauen der Kriegsrealität benennt und dem Wesen und Wirken des Erinnerns nachgeht.
In der gemeinsamen künstlerischen Arbeit eines deutsch-belarussischen Schauspielensembles mit den verschiedensten kulturellen Wurzeln öffnet sich ein Dialog der Generationen und Erinnerungskulturen, der den Blick auf die Gegenwart und ihre Herausforderungen freigibt. „Die letzten Zeugen“ erzählen nicht nur von der Vergangenheit, sondern berühren Erinnerungen und Traumata, die Kriegsflüchtlinge auch heute erleben.

Mit: Vika Biran, Noureddine Chamari, Terja Diava, Diana Fleyer und Mark Zak | Bearbeitung und Regie: Jochen Langner | Sprachberater und Dolmetscher: Mikhail Evstyugov-Babaev | Regieassistenz: Fahri Sahin Sarimese

Ein Gastspiel in Zusammenarbeit mit dem Theater im Bauturm, Köln, dem Kryly Khalopa Theater, Brest und dem Deutschlandfunk.

Das Theaterprojekt wird gefördert vom Auswärtigen Amt.

Foto: ©Fahri Sahin Sarimese

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