Fanfareduloup Orchestra (CH)

Fanfareduloup Orchestra (CH)

Uraufführung -Von Gletsch nach Genf. Ode an den Rhone-Gletscher - Nummerierte Vorstellung. Eintritt nur mit Covid-19-Zertifikat (Geimpft, Genesen oder Getestet) Testmöglichkeit vor Ort. Maskenpflicht. Rollstuhlplätze unter info@alpentoene.ch buchbar.

Saturday, 14. August 2021
2021-08-14 23:55:00 2021-08-15 01:00:00 Europe/Zurich Fanfareduloup Orchestra (CH) Uraufführung -Von Gletsch nach Genf. Ode an den Rhone-Gletscher - Nummerierte Vorstellung. Eintritt nur mit Covid-19-Zertifikat (Geimpft, Genesen oder Getestet) Testmöglichkeit vor Ort. Maskenpflicht. Rollstuhlplätze unter info@alpentoene.ch buchbar. Theater Uri
 
Doors open 23:30
Begin 23:55
End Sun 15.08.2021, 01:00
 
Theater Uri
Schützengasse 11
6460 Altdorf
Switzerland
 
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Uraufführung -Von Gletsch nach Genf. Ode an den Rhone-Gletscher - Nummerierte Vorstellung. Eintritt nur mit Covid-19-Zertifikat (Geimpft, Genesen oder Getestet) Testmöglichkeit vor Ort. Maskenpflicht. Rollstuhlplätze unter info@alpentoene.ch buchbar.

Das Fanfareduloup Orchestra ist ein äusserst auffälliges und eigenwilliges Musikerkollektiv, das mit seiner Vielfalt in der Genfer Musiklandschaft und sogar darüber hinaus immer wieder für Überraschungen sorgt.

Gegründet vor fast 40 Jahren ist das atypische Orchester seither in einer Fülle von ungewöhnlichen Auftritten bei Konzerten, Shows, Volksfesten, Bällen und anderen Veranstaltungen anzutreffen. Mit einem Repertoire, das über 300 Originalkompositionen umfasst, geht das Fanfareduloup Orchestra in seine 15. Saison. Für das Alpentöne Festival komponierte das Ensemble gemeinsam das Werk «De Gletsch à Piogre», eine Ode an den Rhone-Gletscher. Dazu schreiben die Komponist*innen: «Vor 28’000 Jahren bedeckte der Rhonegletscher Piogre, das ist der schelmische Spitzname der Stadt Genf und bedeutet ‘das Ende der Welt’. Er entstand am Rande des Wallis am Rande der Uranischen Alpen und hinterliess auf seinem Weg unzählige Felsen, Gerölle und Findlinge.

Diesem ehrwürdigen Gletscher widmen wir unsere fünf Klangstücke, um ihm ein langes Leben zu wünschen, ihm, der uns Wasser, Frische, Felsen, Schlick schenkt und der tapfer darum kämpft, nicht zu verschwinden. Die Orchesterfarben werden von Graniten, Gneisen, Glimmern, Schiefer und Sandsteinen inspiriert sein, und die Bewegung der Moränen wird unserer Bewegung zwischen Schreiben und Improvisation Rhythmus verleihen.

Auch den Niton-Steinen, den berühmten Findlingen des Genfer Hafens, die uns mit dem Herzen der Alpen verbinden, werden wir einen bescheidenen Tribut zollen, denn dort vom Rhonegletscher abgelagert, sind sie noch heute die Höhenreferenz der Schweiz.»

Auftragskomposition von Alpentöne 2021, mit Unterstützung von Pro Helvetia

 

Artists

Marie Mercier – Klarinetten; Christophe Berthet – Saxophone und Bassklarinette; Aina Rakotobe – Saxophone; Yves Cerf – Saxophone und Kenas; Olga Trofimova – Posaune; Yves Massy – Posaune; Ian Gordon-Lennox – Trompete, Tuba, Alphorn; Monika Esmerode – Horn; Christian Graf – Gitarre; Thomas Florin – Piano, Trompete; Pierre Balda – Kontrabass

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