Josefine

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1933 - Alles ist, wie es nie war - und nie hätte sein sollen. Ein Stück von Johannes Schütz

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Bürgerhaus Gambach
Am Bürgerplatz
35516 Münzenberg
Germany
 
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1933 - Alles ist, wie es nie war - und nie hätte sein sollen. Ein Stück von Johannes Schütz

1933.

Josefine feiert ihren Geburtstag im Kreise ihrer Schulfreundinnen.

Alle träumen von einer sorgenfreien, glücklichen Zukunft. 

Doch dann wird alles anders:
Die nationalsozialistische Ideologie nimmt immer mehr Raum ein im öffentlichen Leben und auch im Leben von Josefine.

Es ist der Beginn von Ausgrenzung und Unterdrückung andersartiger Menschen.

Da Josefines Vater ein Jude polnischer Abstammung ist und Josefines Mutter durch die Heirat Polin, wird die Familie von der Gestapo verhaftet und nach Polen abgeschoben.

Josefine und ihre Mutter erhalten die Erlaubnis, für vier Wochen nach Frankfurt zurückzukehren, um ihren Haushalt und Besitz aufzulösen, der Vater bleibt in Polen. Während dieser Zeit beginnt der zweite Weltkrieg und Josefine und ihre Mutter dürfen Deutschland nicht mehr verlassen. 

Eine Zeit der Angst, der Ausgrenzung und Unsicherheit beginnt.
Menschen, die Freunde waren, kennen sie nicht mehr.
Menschen, die Fremde waren, helfen ihnen.

Alles ist, wie es nie war - und nie hätte sein sollen.

Ein Stück von Johannes Schütz in der Aufführung der Kleinen Bühne Gambach

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