Auf den ersten Blick erscheint das neueste Projekt von Pierre Favre wie ein klassisches Jazzquintett, einzig die doppelt besetzte Posaune wirkt dabei etwas ungewohnt.
Das ist es auch, aber nicht nur.
Auf den ersten Blick erscheint das neueste Projekt von Pierre Favre wie ein klassisches Jazzquintett, einzig die doppelt besetzte Posaune wirkt dabei etwas ungewohnt.
Das ist es auch, aber nicht nur.
Der Jazz, erster Ausgangspunkt von Favres Spiel und Musik, hat ihn all die Jahre immer auch begleitet, obwohl orchestrales Solospiel oder eigene Kompositionen für grössere Ensembles vielleicht im Vordergrund standen. Das neue Quintett kehrt nun mit einem auf Kompositionen von Thelonious Monk basierten Repertoire zu diesen Wurzeln zurück. Ohne Klavier.