8. Zürcher Kriminalnacht - Verbrechen und Strafe

8. Zürcher Kriminalnacht - Verbrechen und Strafe

Die Theater-Bar öffnet 1 h, der Theater-Saal 1/4 h vor Vorstellungsbeginn

venerdì, 8. maggio 2020
2020-05-08 20:00:00 2020-05-08 22:00:00 Europe/Zurich 8. Zürcher Kriminalnacht - Verbrechen und Strafe Die Theater-Bar öffnet 1 h, der Theater-Saal 1/4 h vor Vorstellungsbeginn Theater Rigiblick
 
Apertura porte 19:45
Inizio 20:00
Fine 22:00
 
Theater Rigiblick
Germaniastrasse 99
8044 Zürich
Svizzera
 
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Die Theater-Bar öffnet 1 h, der Theater-Saal 1/4 h vor Vorstellungsbeginn

Leider ist der Mensch nicht nur gut. Manchmal ist er es ganz und gar nicht, und zwar aus Gründen. Die Zürcher Kriminalnacht spürt zum achten Mal den menschlichen Abgründen nach, in der Tonalität so unterschiedlich, wie es auch die Verbrechen sind, die hier vor unseren Augen begangen werden. – In einem Bunker bei Gstaad, tief im Fels der Alpen, übt die Geheimarmee P-26 den Kampf gegen die Russen. Die Welt einer jungen Frau gerät aus den Fugen, als sie ihre Adoptiveltern ermordet auffindet und ihre Adoptionsunterlagen verschwunden sind. Eine Krimiautorin bringt versehentlich einen ihrer Fans um. Ihr Weg zurück in die Normalität verläuft nicht eben gradlinig. Inmitten des bombenprozentigen Konsumrauschs des «Black Friday» stösst das Kriminalkommissariat Basel-Stadt auf einen Toten, einen aus Funk und Fernsehen bekannten Zeitgeistphilosophen. – Recherchierter Politthriller, Detektivinnen, Polizeiroman, Realität und Fiktion, düsterer Ernst und unheilvoller Spass … Mit Peter Beutler, Ina Haller, Isabel Morf und Raphael Zehnder treten vier profilierte Namen aus der Schweizer Krimigilde im Theater Rigiblick auf. Gemäss der bewährten Formel lesen Bildschirm- und Bühnen-erprobte Schauspielerinnen und Schauspieler aus deren Texten. Sie singen auch blutige Songs, vom «Hackebeilchen» und der krimisüchtigen «Mimi» … und am Klavier lauert der grossartige Ken Mallor, bevor Theaterleiter Daniel Rohr die Autorinnen und Autoren einem Verhör unterziehen wird. Keine Bange: Das Prozedere folgt streng der Strafprozessordnung. Die Ermittlerinnen und Ermittler lösen – höchst wahrscheinlich – ihre Fälle. So dass Sie auf dem Heimweg und danach nichts zu befürchten haben. Vermutlich.

Die Einsatzleitung wünscht Ihnen erfolgreiche Ermittlungen. Und natürlich viel Spass.

Peter Beutler (*1942, Zwieselberg BE) zählt zu den erfolgreichsten Schweizer Krimiautoren. Seine gut recherchierten, auf Fakten beruhenden Krimis sind Stammgäste in den Bestsellerlisten. Der promovierte Chemiker beschäftigt sich darin etwa mit Neonazis, einer CD mit Bankkundendaten, dem Landesverräter Jeanmaire und der Kernschmelze im Waadtländer AKW Lucens. Peter Beutlers zehnter Roman «Der Bunker von Gstaad» (2019, Emons) spielt während des Kalten Krieges: Die über hundert Männer und Frauen der Geheimtruppe P-26 üben acht Jahre lang den Kampf gegen die Russen. Sie tragen schwarze Masken, sodass sie einander nicht kennen. Fünfundzwanzig Jahre danach werden sie in der Schweiz von manchen als Helden gefeiert. Doch die Wahrheit ist eine andere. Und sie ist tödlich.

Ina Haller (*1972, Wuppertal) lebt mit ihrer Familie im Aargau. Seit der Geburt ihrer drei Kinder ist sie Vollzeit-Familienmanagerin und als Krimiautorin regelmässig in den Bestsellerlisten. Die Geologin legt in ihren acht bisherigen Kriminalromanen minutiös die Schichten menschlicher Existenz offen: In «Rüebliland» (2019, Emons) findet die Hauptfigur Samantha ihre ermordeten Adoptiveltern und wird kurz darauf von einer Inderin kontaktiert, die behauptet, ihre leibliche Schwester zu sein. Sie stellt Nachforschungen an und merkt, dass die Unterlagen zu ihrer Adoption verschwunden sind. Liegt der Grund für den Doppelmord in ihrer Herkunft? Die Suche nach der Wahrheit und nach den Wurzeln erweist sich als gefährlich. Denn dem Mörder entgeht nichts …

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