David Helbocks «Random Control»: Kunterbuntes Meisterstück

David Helbocks «Random Control»: Kunterbuntes Meisterstück

Der 32-jährige Jazzpianist David Helbock gehört zur Generation Jazzmusiker, die die Grenzen ihres Metiers sprengen, die das musikalische Verständnis von alt und neu, von Komposition und Improvisation, von Stil und Persönlichkeit radikal verändern.

venerdì, 10. aprile 2020
2020-04-10 16:00:00 2020-04-10 18:00:00 Europe/Zurich David Helbocks «Random Control»: Kunterbuntes Meisterstück Der 32-jährige Jazzpianist David Helbock gehört zur Generation Jazzmusiker, die die Grenzen ihres Metiers sprengen, die das musikalische Verständnis von alt und neu, von Komposition und Improvisation, von Stil und Persönlichkeit radikal verändern. Kulturschuppen Klosters
 
Apertura porte 15:30
Inizio 16:00
Fine 18:00
 
Kulturschuppen Klosters
Aeussere Bahnhofstrasse 3
7250 Klosters-Serneus
Svizzera
 
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Der 32-jährige Jazzpianist David Helbock gehört zur Generation Jazzmusiker, die die Grenzen ihres Metiers sprengen, die das musikalische Verständnis von alt und neu, von Komposition und Improvisation, von Stil und Persönlichkeit radikal verändern.

Der 32-jährige österreichische Jazzpianist David Helbock gehört zu der Generation junger Jazzmusiker, die die Grenzen ihres Metiers sprengen, die das musikalische Verständnis von alt und neu, von Komposition und Improvisation, von Stil und Persönlichkeit radikal verändern und ihren eigenen Weg gehen.

Mehr als ein Dutzend Instrumente im Konzert auf der Bühne, aber nur drei Musiker: David Helbock beschränkt sich dabei weitgehend auf solche mit Tasten, Johannes Bär ist fürs Blech zuständig, aber auch für Digeridoo und Alphorn, während Andreas Broger die Holzblasinstrumente spielt bis hin zur Perkussion. Für die CD «Tour D’Horizon», die beim renommierten Label ACT Music erschien, hat sich David Helbock bei seinen Lieblingsjazzpianisten bedient und jeweils deren bekanntestes Stück arrangiert.
So erklingen spannende, groovige neue Versionen von Watermelon Man (Herbie Hancock) oder Bolivia (Cedar Walton), aber auch ruhige Stücke wie My Song (Keith Jarrett) und viele mehr. Über die Jahre hat sich ein ganz eigenständiger Bandsound entwickelt und egal was David Helbock als Ausgangsmaterial wählt, es entsteht immer ein völlig eigenständiges Kunstwerk voller Kontraste, mit einer spirituellen Seite und dennoch gut geerdet. Die drei entwickeln etwas Magisches und bekräftigen damit Helbocks Credo: «Musik beginnt, wo Worte enden – eine Achterbahnfahrt der Gefühle, Musik fürs Ohr und Spannendes fürs Auge.

Artisti

David Helbock p / electronics / melodica / perc Johannes Bär tp / flh / sous / tuba / alphorn / beatbox / digeridoo / electronics / perc Andreas Broger sax / cl / fl / flh / perc

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