Laura Marti und Nataliya Lebedeva

Laura Marti und Nataliya Lebedeva

Jazzduo aus der Ukraine – Benefizkonzert zugunsten der Restessbar Frauenfeld

martedì, 6. settembre 2022
2022-09-06 20:15:00 2022-09-06 22:00:00 Europe/Zurich Laura Marti und Nataliya Lebedeva Jazzduo aus der Ukraine – Benefizkonzert zugunsten der Restessbar Frauenfeld Eisenwerk Theater
 
Apertura porte 19:30
Inizio 20:15
Fine 22:00
 
Eisenwerk Theater
Industriestrasse 23
8500 Frauenfeld
Svizzera
 
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Jazzduo aus der Ukraine – Benefizkonzert zugunsten der Restessbar Frauenfeld

Laura Marti und Nataliya Lebedeva, Jazzmusikerinnen aus der Ukraine, spielen seit langer Zeit in den verschiedensten Projekten zusammen. Jetzt, wo in ihrem Land ein grausamer Krieg tobt, sind sie nach Westeuropa gekommen mit der Mission, Konzerte zu spielen und damit ihr Land zu unterstützen.
Laura Marti ist ein Jazz- Ethno-, Rock- und Popsängerin und -komponistin. Sie ist stolze Ukrainerin mit armenischen Wurzeln und einem brasilianischen Herz, eine der vielfältigsten Sängerinnen in der Ukraine mit einer samtenen und doch kräftigen Stimme. Sie hat die verschiedensten Preise gewonnen und mit namhaften Jazzmusiker*innen wie Bobby McFerrin, Lars Danielson, Magnus Öström und vielen mehr zusammengearbeitet.

Nataliya Lebedeva ist eine bekannte ukrainische Jazzpianistin, Komponistin und die Bandleaderin. Sie lehrte lange Zeit an der R.Glier Kiev Municipal Academy of Music. Ihre technisch anspruchsvolle Musik reflektiert verschiedene emotionale Stimmungen und sorgt für eine dichte Atmosphäre im Publikum.

Die Eintritte gehen vollumfänglich an die Restessbar in Frauenfeld. Die Restessbar-Helfer*innen sammeln Lebensmittel, deren Haltbarkeit überschritten ist, direkt bei den Supermärkten ein und stellen sie in öffentlichen Kühlschränken zur Verfügung. Seit Kriegsbeginn wird nun die Restessbar von ukrainischen Flüchtlingen überrannt. Es gibt keine andere Institution in Frauenfeld, die Menschen in Not mit Nahrung versorgt. Diese Lebensmittel reichen nun nicht mehr, um die Flüchtlinge zu versorgen, so dass Nahrungsmittel dazugekauft werden müssen. Da die Stadt das Projekt nicht unterstützt, ist es auf Spenden angewiesen.

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