Lena und das goldene Glöckchen

Lena und das goldene Glöckchen

Eine «Geschichte mit Musik für kleine und grosse Leute» von Enrico Lavarini

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domenica, 29. settembre 2019
2019-09-29 17:00:00 2019-09-29 18:30:00 Europe/Zurich Lena und das goldene Glöckchen Eine «Geschichte mit Musik für kleine und grosse Leute» von Enrico Lavarini Städtlitorkel Sargans
 
Apertura porte 16:00
Inizio 17:00
Fine 18:30
 
Städtlitorkel Sargans
Untergasse 5
7320 Sargans
Svizzera
 
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Eine «Geschichte mit Musik für kleine und grosse Leute» von Enrico Lavarini

Als Erzähler figuriert kein Geringerer als Samuel Zünd, vielen bestens bekannt als Bariton in den Konzerten zur Weihnacht des Concentus rivensis, durch sein Mitwirken in weiteren Aufführungen dieses Klangkörpers und durch seine vielfältige Tätigkeit in verschiedenen Sparten. Es spielt ein kleines Instrumentalensemble des Concentus rivensis, besetzt mit zwei Klarinetten, Trompete, Violine, Violoncello und Kontrabass.

Die Geschichte spielt in den Bergen. Dort wohnt das Bergbauernmädchen Lena mit seiner Familie. Eines Nachts träumt Lena, dass im Stall die kleine Ziege Clara fehlt und sie macht sich auf, das Tier zu suchen. Nachdem es unvermittelt stark zu schneien beginnt und alles weiss wird, gerät Lena auf ihrem Weg bergwärts in einen schweren Sturm, der aber nach bangen Augenblicken ebenso unvermittelt zu Ende ist. Wie von Zauberhand schweben Sterne vom Himmel und verwandeln sich in silberne Glöckchen, die auf die Äste der Tannen und Föhren schweben und dort hängen bleiben. Eines der Glöckchen aber ist golden; Lena kann es ergreifen und auf ihrem Weg weiter den Berg hinauftragen, zum Stall hoch oben, wo sie die vermisste Clara vermutet. Und richtig: Clara befindet sich dort, und es gibt eine freudige Begrüssung. Lena beschliesst, die Nacht mit dem Tier im Schutz der Hütte zu verbringen. Am anderen Morgen Ist zum Erstaunen des Mädchens der ganze Schnee verschwunden. Lena hängt Clara das goldene Glöckchen um den Hals, und beide machen sich auf den Weg ins Tal. Der Klang des Glöckchens breitet sich nun aus und erfüllt den Berghang und die umliegenden Flanken mit einem wundersamen Klang. Davon angezogen begleitet nun ein Zug aller Arten von Tieren Lena und Clara, und es geht hinunter zum Elternhaus, wo die beiden freudig empfangen werden.

Die Musik zur Geschichte illustriert das Geschehen auf vielfältige Art und Weise, manchmal läuft sie gleichzeitig zum Text, dann wieder liefert sie davon losgelöste Kommentare. Das Kolorit der einzelnen Instrumente kommt in immer wieder wechselnden Kombinationen zum Tragen – Text und Musik sind für Kinder ab sechs Jahren verständlich und vermögen auch Erwachsene in ihren Bann zu ziehen.

Artisti

Enrico Lavarini

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