Schweizer Vokalmusik vom 19. - 21. Jh.

Schweizer Vokalmusik vom 19. - 21. Jh.

Schweizer Vokalmusik 19. - 21. Jh. mit Uraufführungen von L. Dick & J.F. Michel und Werken von H. Huber, Binet, Charrière, G.A. Derungs u.a.

sabato, 18. settembre 2021
2021-09-18 19:30:00 2021-09-18 21:30:00 Europe/Zurich Schweizer Vokalmusik vom 19. - 21. Jh. Schweizer Vokalmusik 19. - 21. Jh. mit Uraufführungen von L. Dick & J.F. Michel und Werken von H. Huber, Binet, Charrière, G.A. Derungs u.a. Französische Kirche
 
Apertura porte 18:45
Inizio 19:30
Fine 21:30
 
Französische Kirche
Zeughausgasse 8
3011 Bern
Svizzera
 
Visualizza mappa
Sito internet dell'organizzatore

Acquista biglietti

Fattura Pagamento SOFORT MasterCard Visa American Express PostFinance Twint

Schweizer Vokalmusik 19. - 21. Jh. mit Uraufführungen von L. Dick & J.F. Michel und Werken von H. Huber, Binet, Charrière, G.A. Derungs u.a.

Der Event Schweizer Vokalmusik vom 19. - 21. Jahrhundert umfasst zwei Konzertaufführungen (Bern & Fribourg) sowie eine internationale Tagung an der Universität Bern zum Thema "Chorleben in der Schweiz" sowie zwei Uraufführungen. Die Veranstaltung ist ein Gemeinschaftsprojekt von Musica Classica, der Universität Bern und der Hochschule der Küünste Bern.
Die Tagung findet vom Freitag, 17. Sept. bis am Samstag 18. Sept. in der Aula Muesmatt an der Gertrud-Woker-Strasse 5 in 3012 Bern statt. Der Besuch der Tagung ist für iinteressierte Personen kostenlos. Es können auch nur vereinzelte Tagungsreferate besucht werden. Infos zur Tagung und zum Tagungsprogramm finden Sie im Internet unter www.clefni.unibe.ch. Ebenso können Sie sich dort per Webformular für die Tagung anmelden.

Das Highlight der Konzerte sind die beiden von den Veranstaltern beauftragten Uraufführungen. Je sais maintenant que je ne possède rien des Freiburger Trompeters und Komponisten Jean-François Michel *1957 basiert auf einen Textausschnitt aus dem Frühwerk "L'Effraie" von Philippe Jaccottet (1925-2021). Es ist für ein Solistenquartet SATB und vierstimmigen Chor mit Klavier, Flöte und Klarinette/Bass-Klarinette geschrieben.

Die zweite Uraufführung des in Bern tätigen Komponisten Leopold Dick *1972 mit dem Titel A Grand Opéra Tell ist für Sprechstimme, Barition, Vokalsolisten SATB, 2 getrennten Chören und Instrumentalensemble komponiert. In dieser klangszenischen Phantasmagorie verarbeitet der Komponist den Kuhreigen "Ranz des vaches" und bekannte Motive aus der Oper "Guillaume Tell" von Gioachino Rossini.

Weiter erklingen drei Gesänge für Frauenstimmen, Klavier und Flöte/Horn von Hans Huber (1852-1921), Les Comptine de l'Oiselier (Lieder des Vogelhändlers) für Chor mit Klarinette des Gener Komponisten Jean Binet (1893-1960), Lieder aus dem Zyklus für Chor und Klavier L'alva op. 167 (2005) (die Morgenröte) des Bündner Komponisten Gion Antoni Derungs (1935-2012) sowie zwei Stücke â cappella der Freiburger Komponistin Caroline Charrière (1960-2018). Darin vertont sie Gedichte von Emily Dickinson (1830-1886).
Auf dem Programm stehen auch zwei Duett-Lieder aus dem Zyklus Rondes et ballades françaises des Genfers Emile Jacques-Dalcroze (1865-1950) sowie einige Solo-Lieder aus Heinz Holligers *1939 Frühwerk Sechs Lieder nach Christian Morgenstern (1956/57).
Teil des Programms ist ebenfalls das selten aufgeführte Stück Gaselen op. 38 für Bariton und Instrumentalensemble von Othmar Schöck (1886-1957). Schöck vertont in diesem Stück Gedichte von Gottfried Keller (1819-1890).

Eine zweite Aufführung des Programms findet am Sonntag, 3. Oktober, 17 Uhr in der Aula der Universität Fribourg statt.Tickets für dieses Konzert können hier gekauft werden. Weitere Infos Fribourg www.ccuf.ch

Weitere Infos für Bern: www.cantoclassico.ch

Artisti

Graziella Contratto, Conférencière; Christian Hilz, Bariton; Christoph Zbinden, Piano; Canto Classico; Kammerchor der Universität Fribourg; Ensemble Vertigo & Gesangsstudierende HKB, Willi Derungs & Willi Derungs & Pascal Mayer, Leitung

Attendere Prego...