Soul Injury® Pfäffikon

Soul Injury® Pfäffikon

WEITERBILDUNG SOUL INJURY® als Ressource in Kriseninterventionen

giovedì, 26. settembre 2019
2019-09-26 08:50:00 2019-09-26 16:30:00 Europe/Zurich Soul Injury® Pfäffikon WEITERBILDUNG SOUL INJURY® als Ressource in Kriseninterventionen Seedamm Zenter Plaza in Pfäffikon SZ
 
Apertura porte 08:30
Inizio 08:50
Fine 16:30
 
Seedamm Zenter Plaza in Pfäffikon SZ
Seedammstrasse 3
8808 Pfäffikon
Svizzera
 
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Sito internet dell'organizzatore
Im Ticketpreis inbegriffen sind: das Kursmaterial, zwei Pausenverpflegungen mit süssen und salzigen Komponenten, saisonalen Früchten, Saft und Kaffee/Tee und ein 2-Gang Mittagessen inkl. 1 Mineral und 1 Kaffee

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WEITERBILDUNG SOUL INJURY® als Ressource in Kriseninterventionen

Erlernen Sie ein erprobtes Konzept für die Optimierung Ihrer kommunikativen Kompetenz, die in der Begleitung und Betreuung älterer und sterbender Menschen benötigt wird, die ein schweres Schicksal hinter sich haben, an einem Trauma oder an einer PTBS (Posttraumatischen Belastungsstörung) leiden.


Der Kurs richtet sich in erster Linie an Pflegefachpersonen und weitere Berufsgruppen die sich in der Seniorenbetreuung, in der Palliative Care und in der Hospice Care (Sterbebegleitung) weiterbilden möchten. Angesprochen sind auch Seelsorgerinnen/Seelsorger, Sozialarbeiterinnen/Sozialarbeiter, Therapeutinnen/Therapeuten etc. und freiwillige Mittarbeitende, welche sich in diesen Arbeitsfeldern engagieren.

FEEDBACKS
"Dieser Kurs ermöglicht Einblicke in die Fachkompetenzen, die in den Leitlinien zur "interprofessionellen Praxis der Spiritual Care in Palliative Care“ aufgeführt werden. Die Problematik einer Verstärkung einer Posttraumatischen Belastungsstörung am Ende des Lebens konnte verständlich aufgezeigt werden. Ich fand Soul Injury interessant und kann dieses Seminar durchaus an Fachpersonen mit Praxisbezug weiter empfehlen"
Dr. Gregor Dufner, Allgemeinarzt

"Der Kurs hat mir bestätigt, dass wir, die in der Pflege tätig sind, das Mitgefühl uns und anderen gegenüber nicht vergessen dürfen"
U. Kleber, Leiterin Pflege und Betreuung

"Ich kann jetzt gezielter einem Menschen mit einer Seelenverletzung helfen, diese zu erkennen und zu verarbeiten"
D. Berhane-Gygax, Psychologin

SIE ERHALTEN:
  • Tipps für den Alltag und die Praxis
  • Eine Vertiefung Ihres Wissens über die Gefühle von Trauer, Schuld und Scham, welche in Krisensinterventionen meist im Vordergrund stehen
  • Tipps zur Begleitung von Versöhnungsprozessen
  • Tipps zum Thema Trost
  • Ein Kommunikations-Tool für Kriseninterventionen
  • Eine "einfache und erweiterte" Selbstreflexion, welche die Kommunikation für Krisengespräche zu verbessern hilft
  • Das Verständnis dafür, wie eine frühere Hilflsoigkeit zum Trigger werden kann
  • Einsicht in diverse Fallbeispiele
  • Einblick in die "Anchoring Heart Technique" mit drei Einsatzmöglichkeiten in Akutsituationen
  • Einen kurzen Überblick der aktuellen Neurowissenschaft in Bezug auf PTBS
  • Einblicke in die drei Fachkompetenzen der professionellen Spiritual Care

Bitte beachten: Wir werden die entsprechenden Tools an uns selber einüben. Die Kursleitung wird Sie professionell, systematisch und neutral durch die Übungen führen. Dabei werden wir NICHT über unsere eigenen privaten Probleme sprechen.

Artisti

Tages-Referentin: Sandra Ulrich ist seit 2007 selbständig in der Beratung und hat sich in den USA vom Gründerteam ausbilden lassen, um das Behandlungskonzept SOUL INJURY® auch zu uns bringen zu können. Begleitend hat sie ihre CAS Arbeit an der Universität in Bern zu SOUL INJURY® geschrieben. Ihre vielfältigen Ausbildungen im Bereich End of Life Care hat sie an der Universität in Bern mit dem Schwergewicht der Spiritual Care abgeschlossen. Sie leitet eine internationale Studie zum Thema, ist Autorin von einem Verlust-Kinderbuch "Grossmami, wohin gehst du?" und engagiert sich privat als Vorstandsmitglied im Verein von Palliativ Zug (Kt. Zug) und wirkt im Education Council der NPO Opus Peace in den USA mit. Ihre Studie zu SOUL INJURY ® wird diesen Mai 2019 im EAPC (16th World Congress of the European Association for Palliative Care) vorgestellt.

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