7. Zürcher Kriminalnacht - Überall lauert das V...

7. Zürcher Kriminalnacht - Überall lauert das V...

Die Theater-Bar öffnet 1 h, der Theater-Saal 1/4 h vor Vorstellungsbeginn

Mittwoch, 5. Juni 2019
2019-06-05 20:00:00 2019-06-05 22:00:00 Europe/Zurich 7. Zürcher Kriminalnacht - Überall lauert das V... Die Theater-Bar öffnet 1 h, der Theater-Saal 1/4 h vor Vorstellungsbeginn Theater Rigiblick
 
Türöffnung 19:45
Beginn 20:00
Ende 22:00
 
Theater Rigiblick
Germaniastrasse 99
8044 Zürich
Schweiz
 
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Die Theater-Bar öffnet 1 h, der Theater-Saal 1/4 h vor Vorstellungsbeginn

Ja, es lauert überall. Vor Angst würde man ja am liebsten das Haus nicht mehr verlassen und die Tür niemandem mehr öffnen. Vor Angst, dass alles wahr ist, was die Krimiautorinnen und –autoren Wolfgang Bortlik, Silvia Götschi, Barbara Saladin und Raphael Zehnder in ihren Büchern berichten: Ein toter Drogenkurier am Rheinufer? Natürlich. Ein IT-Jetsetter stirbt in Wollerau? Selbstverständlich. Eifersüchtige Jäger greifen zur Flinte? Na, klar. Der Sohn eines sehr konservativen Nationalrats liegt erschossen im Industriegebiet? Selbstredend! Natürlich schreiben die Autorinnen und Autoren im Vorspann immer, «jede Ähnlichkeit mit realen Personen und Begebenheiten» sei «zufällig und nicht beabsichtigt». Ha! Sicher! Müssen sie doch schreiben, um sich vor rechtlichen Schritten zu schützen. Oder würden sie gar nach Art. 320 StGB das Amtsgeheimnis verletzen? Wir halten fest: Was Wolfgang Bortlik, Silvia Götschi, Barbara Saladin und Raphael Zehnder in ihren Kriminalromanen schreiben, ist wahr. Insofern nämlich, als manchen Tätern noch viel Ärgeres zuzutrauen ist. – Ernst beiseite: Der Kriminalnacht-Jahrgang 2019 hat es in sich. Die Einsatzleitung wünscht Ihnen viel Erfolg bei den Ermittlungen. Und natürlich viel Spass.

Die Autorinnen und Autoren:
Wolfgang Bortlik (*1952 in München) lebt seit über 40 Jahren in der Schweiz, studierte ohne Ende und arbeitet im Buchhandel und im Verlagswesen. Er hat u. a. acht Romane veröffentlicht, darunter Krimis mit dem Helden wider Willen Melchior Fischer. Sein brandneuer Krimi «Uferschnee» (Gmeiner) beginnt mit einem Toten am Kleinbasler Rheinufer. Offenbar ein Drogenkurier. Einen Teil seiner Lieferung hat der jugendliche Taugenichts Jari behändigt, der Freund der Tochter des Hobbydetektivs. Der beginnt zu ermitteln, weil die skandalgeschüttelte Basler Kriminalpolizei mehr mit sich selbst beschäftigt ist als mit dem Fall. Aber nicht nur Kokain in den besten Kreisen der Stadt, auch Mietwucher und die Verleihung des Schweizer Buchpreises erschüttern die Stadt.

Silvia Götschi (*1958 in Stans) zählt zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen der Schweiz. Mit «Einsiedeln» und «Bürgenstock» landete sie sofort nach Erscheinen auf dem ersten Platz der Schweizer Taschenbuchbestsellerliste. Seit 1998 ist sie freischaffende Schriftstellerin und Mitinhaberin einer Werbeagentur. Sie hat drei Söhne und zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Luzern. Frisch erschienen ist ihr Roman «Itlimoos» (Emons): Der Besitzer einer IT Firma in Freienbach SZ ist bekannt für seinen exzessiven Lebensstil. Falsche Freunde hat er viele, Neider auch. Als er in der Nähe von Wollerau tot aufgefunden wird, sind Verdächtige schnell gefunden, der Fall scheint bald geklärt. Doch Valérie Lehmann entdeckt Merkwürdiges: Das Opfer arbeitete an einer Computersimulation, die die Grenze zwischen Fiktion und Realität ins Wanken bringt.

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