Panzerkreuzer Potemkin - Stummfilm (1925) von S...

Panzerkreuzer Potemkin - Stummfilm (1925) von S...

Die Theater-Bar öffnet 1 h, der Theater-Saal 1/4 h vor Vorstellungsbeginn

Freitag, 25. Januar 2019
2019-01-25 20:00:00 2019-01-25 22:00:00 Europe/Zurich Panzerkreuzer Potemkin - Stummfilm (1925) von S... Die Theater-Bar öffnet 1 h, der Theater-Saal 1/4 h vor Vorstellungsbeginn Theater Rigiblick
 
Türöffnung 19:45
Beginn 20:00
Ende 22:00
 
Theater Rigiblick
Germaniastrasse 99
8044 Zürich
Schweiz
 
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Die Theater-Bar öffnet 1 h, der Theater-Saal 1/4 h vor Vorstellungsbeginn

Sergej Eisenstein und Dimitri Schostakowitsch vereint im "Panzerkreuzer Potemkin" Das Revolutions-Epos „Panzerkreuzer Potemkin“, von Sergej Eisenstein 1925 gedreht, wurde verschiedentlich als "bester Filme aller Zeiten“ bezeichnet. Bei seiner Uraufführung wurde dem in der unglaublich kurzen Zeit von nur drei Monaten produzierten Film behelfsmässig Musik u. a. von Beethoven und Tschaikowski unterlegt. Für die Première in Berlin komponierte dann Edmund Meisel in nur zwei Wochen eine eigene Musik. In den folgenden Jahren wurden verschiedentlich Versuche unternommen, dem aussergewöhlichen Werk eine adäquate Partitur an die Seite zu stellen. Armin Brunner hat in Schostakowitschs sinfonischem Werk Musik entdeckt, welche mit dem Gestus des Filmes derart übereinstimmt, dass man zu glauben meint, sie sei speziell für den Panzerkreuzer Potemkin komponiert worden. Die beiden Sinfonien Nr. 4 und Nr. 11 benutzt Brunner als „musikalische Steinbrüche", aus denen er grössere und kleinere Brocken herausbricht, um sie minuziös dem Filmbild zu unterlegen. Es scheint fast unglaublich, dass Schostakowitsch, der schon als Pianist im Kino spielte und Partituren zu einer grossen Anzahl von russischen Filmen schrieb, zu keinem Eisenstein-Film die Musik komponierte. Und doch scheint uns heutzutage gerade seine Musik die einzig richtige zu Eisensteins "Panzerkreuzer" zu sein. Dass sich die Wege von Eisenstein und Schostakowitsch nicht gekreuzt haben, ist ein historischer Zufall. Dass sich die Wege dennoch kreuzen lassen, wollen wir in unserer Musikversion unter Beweis stellen. Badische Neueste Nachrichten Karlsruhe: „Ereignishaft: Manchmal glich es einem Wunder, wie punktgenau sich die emotional aufgeheizte Musik mit den expressionistischen Perspektiven Eisensteins paarte.“

Panzerkreuzer Potemkin (1925)

Regie
Sergej Eisenstein

Vertonung
Armin Brunner

Dirigent
Christof Escher

Orchester
Sinfonia Ensemble:
Anna Brunner, Violine

Kristina Brita Honegger, Violine

Muriel Schweizer, Viola

Cécile Grüebler, Cello,

Natan Garcia, Kontrabass

Isabell Weymann, Flöte / Piccolo

Barbara Tillmann, Oboe / Englisch Horn

Christoph Marty, Klarinette

Alessandro Damele, Fagott / Kontrafagott

Patrik Gasser, Horn

Keita Kitade, Trompete

Markus Graf, Trompete

Andreas Betschart, Posaune

Felix Eberle, Schlaginstrumente

Ken Fiebig, Schlaginstrumente

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