CheRoba & Il fiato delle Alpi*

CheRoba & Il fiato delle Alpi*

Es ist Musik. Aber nicht nur. Es ist Geschichte. Aber nicht nur. Es ist musikalische Geschichte. Oder geschichtliche Musik. Ganz und gar. Bitte beachten Sie, dass das Ende der Vorstellung eine ungefähre Zeitangabe ist. Theater Uri

vendredi, 9. novembre 2018
2018-11-09 20:00:00 2018-11-09 22:30:00 Europe/Zurich CheRoba & Il fiato delle Alpi* Es ist Musik. Aber nicht nur. Es ist Geschichte. Aber nicht nur. Es ist musikalische Geschichte. Oder geschichtliche Musik. Ganz und gar. Bitte beachten Sie, dass das Ende der Vorstellung eine ungefähre Zeitangabe ist. Theater Uri theater(uri)
 
Ouverture des portes 19:00
Début 20:00
Fin 22:30
 
theater(uri)
Schützengasse 11
6460 Altdorf
Suisse
 
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Site internet de l'organisateur
Unnummerierte Vorstellung. Die Abendkasse und die Bar öffnen 1h vor Veranstaltungsbeginn. Bitte Mitgliederausweis/Kulturlegi bei der Eintrittskontrolle mit dem Ticket vorweisen. Rollstuhlplätze unter administration@theater-uri.ch buchbar.

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Es ist Musik. Aber nicht nur. Es ist Geschichte. Aber nicht nur. Es ist musikalische Geschichte. Oder geschichtliche Musik. Ganz und gar. Bitte beachten Sie, dass das Ende der Vorstellung eine ungefähre Zeitangabe ist. Theater Uri

Es ist Musik. Aber nicht nur. Es ist Geschichte. Aber nicht nur. Es ist musikalische Geschichte. Oder geschichtliche Musik. Ganz und gar. Marco Santillis Projekt "La Stüa - die Stube" ist eine klangvolle Reise in seine Vergangenheit. Ein Versuch, den Norden mit dem Süden zu verbinden. Die durch das Gotthardmassiv heraufbeschworene Trennung aufzuheben. Oder wenigstens zu mildern. Als Jugendlicher half er manchmal im Museo di Leventina aus. Da kam der Junge aus Giornico erstmals mit Zürchern in Kontakt. "Vielleicht waren es auch Berner oder Basler", sinniert er lächelnd. Für ihn waren sie jedoch alle Zürcher. Wen wunderts also, dass Santillis Reise, auf die er sich mit acht anderen Musikern begibt, in der Limmatstadt beginnt. Mit einer Hymne auf den Bögg. "Sächsilüüte" heisst das erste Musikstück und ist als Verarbeitung seines Kindheitstraumas gedacht. "Dieser brennende Strohmann, dem irgendwann der Kopf birst, hat mir schon Eindruck gemacht", gesteht der Tessiner Künstler. Auf den klingenden Bögg folgt der "Tangu da Wassen", der mit Tango so gar nichts am Hut hat. Tango aus Wassen nannten die Leventineser die Deutschweizer Volksmusik, klärt der bärtige Klarinettist auf. Weiter geht’s mit einer schweisstreibenden Wanderung, über die Schlacht von Giornico zum Stück über einen kleinen leventinisischen Jungen, welcher der einzige Torschütze beim Fussball bleiben möchte. Es geht um «Sette», um Hermann Hesse und George Harrison etc. Der musikalische Abend findet mit der "Serenada in minur" einen würdigen und irgendwie logischen Abschluss. Sie beschreibt die Behaglichkeit der Stube, der "stüa" eben. Schöne, offene, italienische Musik! 

Artistes

Marco Santilli

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