Ergreifende Kammermusik

Ergreifende Kammermusik

Die erfrischend auftretenden, jungen Berufsmusiker des Quartett Avalon, ergänzt durch Kontrabass und Klavier, spielen zwei ergreifende Werke von Franz Schubert und ein Kleinod des Wädenswiler Pianisten und Dirigenten Fritz Stüssi (1874-1923).

samedi, 1. avril 2023
2023-04-01 19:30:00 2023-04-01 21:00:00 Europe/Zurich Ergreifende Kammermusik Die erfrischend auftretenden, jungen Berufsmusiker des Quartett Avalon, ergänzt durch Kontrabass und Klavier, spielen zwei ergreifende Werke von Franz Schubert und ein Kleinod des Wädenswiler Pianisten und Dirigenten Fritz Stüssi (1874-1923). Schloss Au
 
Ouverture des portes 19:00
Début 19:30
Fin 21:00
 
Schloss Au
Hinter Au 1
8804 Au
Suisse
 
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Die erfrischend auftretenden, jungen Berufsmusiker des Quartett Avalon, ergänzt durch Kontrabass und Klavier, spielen zwei ergreifende Werke von Franz Schubert und ein Kleinod des Wädenswiler Pianisten und Dirigenten Fritz Stüssi (1874-1923).

Programm:
Franz Schubert        Streichquartett Nr.14 d-Moll  op. post. D810  „Der Tod und das Mädchen“
Franz Schubert        Klavierquintett A-Dur  op. Post. 114 D667  „Forellenquintett“
Fritz Stüssi               Scherzo aus Suite c-Moll

Das Streichquartett „Der Tod und das Mädchen“, komponiert 1824, gehört zu den späten Quartetten Franz Schuberts. Mit Ausnahme des 2. Satzes sind die Sätze bestimmt durch die „tragische Spannungssphäre zwischen Sein und Vergehen“. Düstere, bedrohliche Kräfte beherrschen das Feld und machen das Werk zu einem ergreifenden musikalischen Erlebnis.

Das Forellenquintett ist Schuberts einziges Klavierquintett und verlangt die aus heutiger Sicht unübliche Besetzung Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass. Der heitere Tonfall der Forelle legte das ganze Quintett auf eine Aura unbeschwerter Musizierfreude fest, zu der auch der lichte, helle Klang beiträgt. Im Werk wird von der Wiener Rossinimode bis zu frühromantischen Modulationen das ganze Stilspektrum um 1820 hörbar. Schubert hat dem Auftraggeber ein Werk komponiert, das zwischen Volks-, Salonmusik und Romantik die Brücke schlägt.

Das Quartett Avalon besteht aus den Stimmführern der Zürcher Kammerphilharmonie. Es trat erstmals 2020 in Gstaad auf und überzeugt durch hohe Virtuosität und Musikalität. Es wird ergänzt mit einer jungen Kontrabassistin aus dem Orchester und dem Pianisten Sergey Tanin, Preisträger des Geza Anda Wettbewerbs 2018. Zentrales Anliegen der Zürcher Kammerphilharmonie ist die Förderung von jungen Berufsmusikern, eben auch in der Kammermusik, wie im Quartett Avalon, im Klaviertrio und im Duo Avalon.

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