Jolly & The Flytrap

Jolly & The Flytrap

Let’s burn, let's shake, let's roll, let's fetz, let’s dance & klapper! Jolly forever!

samedi, 2. novembre 2019
2019-11-02 20:20:00 2019-11-02 22:22:00 Europe/Zurich Jolly & The Flytrap Let’s burn, let's shake, let's roll, let's fetz, let’s dance & klapper! Jolly forever! el Lokal – Die allerletzte Insel an der Sihl
 
Ouverture des portes 19:00
Début 20:20
Fin 22:22
 
el Lokal – Die allerletzte Insel an der Sihl
Gessnerallee 11
8001 Zürich
Suisse
 
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Let’s burn, let's shake, let's roll, let's fetz, let’s dance & klapper! Jolly forever!

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Was braucht man da noch zu sagen: Jolly & the Flytrap erschüttern seit weit über zwanzig Bandjahren unsere elinternacionalen & ellokalen Weltbedeutungsplanken & unsere Hirnherzen so unermesslich sang- & klangvoll. Seit dem letzten Mal sind auch schon wieder drei holde Jährchen den Mississihl-Fluss runter gens Weltenmeer geflossen. Es wird gezogen, gehauen, gepustet & gezupft – daran hat sich nichts geändert in den weit über 300 Konzerten seit dem Gründer-März ’89 im Kino Engelberg. Für unser steiniges Musikländli ziemlich beeindruckend. Nun also gehts weiter & weiter & weiter. Im mittlerweile 34sten Jahr. Nach einem stillen Jährchen dazwischen. Mit zwei neuen Bläsern. Und neu eingeprobtem Programm. Tja, auch an den felsenfesten Jollys im steten Strudel nagt der Zeittropfen der Veränderung: Saxophonist Andreas Dorn hat seinen Jugendtraum wahrgemacht & ist jetzt ordentlicher Professor für Ägyptologie — in Uppsala, Schweden, wo sie bekanntlich die sexiesten Pyramiden ausgegraben haben. Und Trompeter Pascale Claude hat sich für eine Weiterbildung entschieden, die ihm neben Beruf & Familie kaum Jolly-Zeit lässt. Jolly & the Flytrap also ohne Bläser? Nicht denkbar. «Da haben wir Roger Greipl von den Aeronauten gefragt, er sagte ja und brachte noch Emilio Parini von ABC mit.» Saxophon also & Posaune. In ihren Bands spielen die beiden weiterhin. Die Songs wurden teilweise sogar frisch arrangiert. «Jetzt gehts raus. Wir freuen uns riesig.» Freuen darf sich auch das allerletztinsuläre Publikum. Die Jollys geben Songs zum Besten, zu denen es sich dehnen lässt, solche, die im Dreivierteltakt über den Luganersee torkeln, andere, die beklatscht werden, noch während sie erklingen. Es wird von Enten gesungen, die in der Presse enden, aber nicht als trümplige Fake News Ducks; von Kirchtürmen; vom Nord-Süd-Wind & jenem zwischen Buenos Aires & Barcelona. Play it again, Jolly! Die Jollies balancieren mit uns Insulanern wie immer auf einer wogenden & proppenvollen Inseljolle & auf geniessen jeden verreckt guten Schluck, der seelenbalsamesk die Kehle netzt. Let’s burn, let's shake, let's roll, let's fetz, let’s dance & klapper! Jolly forever!

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