„U we mä gseht, was hüt der Mönschheit droht, de gseht mä würklech schwarz, nid numä rot.“ Was schon zu Matters Zeit der Fall war, ist vielleicht aktueller denn je. Anders als Matter verlassen wir uns aber nicht auf die Hemmungen anderer, wir nehmen unser Schicksal selbst in die Hand. Wir setzen der Welt ein Ende, lassen das Glücksrad nach unten drehen und ... denken weiter. Was folgt auf das Ende mit Getöse? Einsamkeit, Isolation und der Wunsch nach Gemeinschaft. Der dritte Teil unseres Konzerts stellt nun den gemeinsamen Kampf für eine bessere Welt dar: die Rebellion gegen Unterdrückung und Machtmissbrauch. Schliesslich kreieren wir uns unsere neue Welt, die aber natürlich unsere Geschichte in sich trägt, sie jedoch zum Positiven verändert. Ist diese wundervolle Welt aber auch unsere neue Wirklichkeit oder nur Wunschtraum?