Der Abschied von Herschel ist nur ein halber, denn Herschel ist immer noch da, er spürt jetzt keinen Schmerz mehr, sondern Leichtigkeit und Freude. Voller Energie schwebt er um Familie Mick herum, aber sie sehen ihn nicht. Luise spürt seine Präsenz und schon bald hat Familie Mick ein neues, unsichtbares Familienmitglied. Endlich kann Herschel ungestört auf den Teppich kotzen oder auf dem Sofa ein Nickerchen machen, denn Gespenster haaren nicht.
Dieses Kinderbuch thematisiert auf witzige, zugängliche und sensible Weise den Tod eines Familienhundes.
«Herschel, der Gespensterhund» war dieses Jahr für den Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis nominiert.
Lesung für Kinder ab 5 Jahren, Begleitpersonen brauchen auch ein Ticket.