„La Vida Loca“ - nach ein paar Tönen schon träumt sich der von seiner Bandscheibe geplagte
Mitteleuropäer jenseits von Schreibtisch und Werkstatt nach Andalusien- Flamenco, Rumba -
und ans endlos schöne Meer. Ein Abend zum Träumen und Sich Bewegen, mit heißen Klängen
für warme Herzen, fröhlich, unbeschwert und unendlich leicht.
„La Vida Loca“ – Flamencosongs andalusischer Prägung (Rumba Flamenca, Sevillana, Tango
Flamenco), bekannte Rumbas der Gipsy Kings (Bamboleo, Baila Me) und Eigenkompostitionen
wie dem Titelsong ihrer CD „La Vida Loca“. Auch Hits jüngerer Stars der Szene wie Enrique
Iglesias (La Camisa Negra) oder Alba Molina ( Te quiero mucho) werden in eigener Manier
zelebriert...Hossa!
Ricardo Volkert & Ensemble: sie nehmen ihr Publikum mit in die heiße Nacht einer spanischen Fiesta, in das maurische Granada und Sevilla, an die Strände der Karibik und an den Tresen einer andalusischen Bodega. Die unterhaltsame und interessante Anmoderation der Stücke und die Nähe zu ihrem Publikum sind ein Markenzeichen von Ricardo Volkert. Viva la musica!
Weitere Infos unter: https://ricardo-volkert.de/la-vida-loca/
Die Presse über „La Vida Loca“
„Locos por la Rumba riss die Besucher des Vollmond-Konzertes buchstäblich von ihren Sitzen. Ob Sevillana, Fandango oder Rumba, es gibt wohl kaum eine Musikrichtung, die geeigneter wäre ein bis auf den letzten Platz besetztes Lokal derart in Stimmung und guter Laune zu versetzen.“
Ismaninger Rundschau
„Die Band heizt mit lodernden Rhythmen die Stimmung auf, die Tänzerinnen drehen sich in feuriger Leidenschaft, alles klatscht, klopft, schwingt – es ist eine grandiose Fiesta! Sie rasen vor Begeisterung, und wollen die Band samt Tänzerinnen nicht gehen lassen. Immer wieder holen sie sie zurück, um noch einmal die Virtuosität, Ausdruckskraft und das Feuer zu erleben. “
Münchner Merkur
„`La Picarona` begeisterte das Publikum mit ihrer kristallklaren Stimme und meisterhaftem Flamencotanz. Das Kastagnettenspiel, Händeklatschen und rauschende Volants unterstützten den leidenschaftlichen Tanz. Bald bebte die Bühne und die Zuschauer schienen vor Begeisterung den Atem anzuhalten, um bald bei bekannten Ohrwürmern wie `Volare` oder `Porompompero` mitzusingen.“ Geislinger Zeitung