Alle 50 Jahre wird in Grosshöchstetten das Freilichtspiel "Die Blutbuche" aufgeführt, jeweils nur an einem Abend, denn am Ende wird der Baum gefällt. Doch die Regisseurin stösst bald an ihre Grenzen, der Freiheitsheld lässt sich nichts sagen, die Statisten sagen viel aber das Falsche. Kurz: alle reiten und reden aneinander vorbei.
Der siebte Streich der Träger des Salzburger Stiers und des Prix Cornichon bringt einmal mehr geistreiche Satire, Wortspiel und Gesang.