Mit ihren Zürich-Krimis hat sich Seraina Kober zur Bestsellerautorin geschrieben. Ihre Werke überzeugen mit Tiefgang, Atmosphäre und einem starken Naturbezug. So auch in «Tal der Schwalben»: In einer Schweiz, in der alle Städte zur Megacity «Metropolitane» zusammengewachsen sind, begibt sich der junge Wissenschaftler Alesch in sein Heimatdorf in den Alpen. Denn seine revolutionäre wie gefährliche Forschung könnte die Antwort auf die Energiekrise bergen. Ein Roman über die Frage, wo wir hingehören und was bleibt, wenn die Zivilisation ins Wanken gerät.
Moderiert wird durch Georg Odermatt, der sich wissenschaftlich mit Gletschervorfeldern und der Energieproduktion in den Alpen auseinandergesetzt hat.