Alzheimer als die bekannteste Form von Demenz kann nach wie vor nicht geheilt werden. Welche präventiven Massnahmen stehen aber zur Verfügung, um zu verhindern, dass man im Alter an Alzheimer erkrankt? Welche Lebensweise schützt davor, dass die Krankheit ausbricht – und welche erhöht das Risiko? In der Literatur diskutierte und gut untersuchte Faktoren sind beispielsweise viel Bewegung, rege soziale Kontakte und eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung. Aber auch geistig anregende Hobbies oder ein hoher sozioökonomischer Status können helfen. Welchen Einfluss haben die genannten Faktoren auf das Gehirn und welche Unterschiede finden sich etwa zwischen den Geschlechtern? Und sind vielversprechende therapeutische Ansätze am Horizont, die das Voranschreiten der Krankheit wirksam verlangsamen können?
Gast
Prof. Dr. Valerie Treyer, Klinik für Nuklearmedizin, Universität Zürich
Leitung/Moderation
Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie
Unkostenbeitrag (inkl. Lunch und Getränk)
CHF 30 / CHF 20*
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 8. Mai 2026.