Apertus geht neue Wege: das massgeblich von ETH und EPFL entwickelte Large-Language-Model steht für Offenheit, Fairness und Transparenz. Es berücksichtigt regionale und kulturelle Nuancen genauso wie Dialekte. Damit positioniert sich Apertus als vertrauenswürdige, souveräne Alternative zu den US-Giganten. Schon bald könnte sie zum Fundament einer eigenständigen europäischen KI-Landschaft werden. Doch kann eine von öffentlichen Organisationen entwickelte KI international wirklich mithalten? Und braucht es überhaupt eine öffentlich finanzierte Schweizer KI?
Gast
Dr. Jannis Vamvas, Institut für Computerlinguistik, Universität Zürich
Leitung/Moderation
Dana Sindermann, Leiterin Fachbereich Wirtschafts- und Sozialethik, Paulus Akademie
Unkostenbeitrag (inkl. Lunch und Getränk)
CHF 30 / CHF 20*
* ermässigter Preis für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Center of Lifelong Learning Universität Zürich
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 31. Mai 2026.