Way of Jazz

Way of Jazz

Way of Jazz bedeutet Musik, welche die Seele berührt, Gefühle hörbar macht: Music For The Soul.

Calendar jeudi, 15. octobre 2026
Add to calendar 2026-10-15 19:30:00 2026-10-15 22:00:00 Europe/Zurich Way of Jazz Way of Jazz bedeutet Musik, welche die Seele berührt, Gefühle hörbar macht: Music For The Soul. Salettl im Wirtshaus Tannengarten
 
Ouverture des portes 19:00
Début 19:30
Fin 22:00
Location Salettl im Wirtshaus Tannengarten
Pfeuferstraße 32
81373 München
Allemagne
 
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Der Gesang

Außergewöhnliche Gesangsparts, zweistimmig, anspruchsvoll arrangiert, zielsicher mit Können und Feeling gesungen. 
Feste Melodien und Gesangssätze wechseln mit Improvisationsparts voller Lust am Musizieren und Entdecken.


Die Gitarre
Sounds from beyond - ausgefeilte Akkordfolgen verbinden sich mit moderner E-Gitarrentechnik zu außergewöhnlicher Liedbegleitung. Gekonnte Solopassagen, Klänge und Voicings ergänzen sich mit Gesang und Flöte zu Stücken eigenen und besonderen Charakters.

Die Querflöte
Klassisches Können und intensiver Ausdruck verbinden sich mit Freude am Improvisieren zu eindrucksvollen solistischen Ausflügen und außergewöhnlichen Begleitstrukturen.

Der Kontrabass
Feeling und Fähigkeiten des Jazzbassisten mit klassischer Ausbildung und immenser Erfahrung in den verschiedensten Stilistiken bringen die Musik zum Strahlen.


 

Peter Aigner
Autodidakt, ist mit Jazz, Blues, Folk und Rock in der Jazzstadt Burghausen groß geworden.
Mit Fusion, Funk und Latin hat er weitergemacht und, nun in München, in Jazz- und Jazzrock-Bands gespielt, u.a. mit Martin Seeliger, Mike Reithmeier, Wolfgang Roth, Alex Haas, Julian Feifel, Tony Lush, Rudolph Roth.
Die letzten Jahre war er mit seinem Soloprogramm AIGNER Xang & Gitarre auf der Bühne und spielt nun aktuell im Trio "Way of Jazz" mit Johanna Keupp und Gary Todd, im Jazz-Duo OMOS mit Gary Todd und im Liedermacher-Duo "Federbunt" mit Günter Renner.
Er schreibt und arrangiert Musik. So entstanden u.a. die Lieder und Songtexte für die Musicals „Der wilde Jäger von Gmund“ und „Johnny kehrt z‘ruck“ von Andreas Kern für das Tegernseer Volkstheater.
Darüber hinaus schrieb er Arrangements für zahlreiche Kinderlieder verschiedener „Lillebi“-CD´s und ‐ im Verlauf seiner Unterrichtstätgkeit – viele Stücke für seine Schüler und Bands.
Er ist Mitbegründer des OHRWURM, Schule für moderne und klassische Musik in München, wo er auch Gitarre und Bandworkshops unterrichtet.

Johanna Keupp
Das musikalische Wirken von Johanna Keupp war lange Zeit ausschließlich auf die klassische Musik und die Flöte ausgerichtet. In München aufgewachsen, studierte sie zunächst am Richard-Strauss-Konservatorium, dann am Mozarteum in Salzburg, wo sie ihr Konzert-Diplom mit Auszeichnung bestand.
Schon während des Studiums war sie häufig bei den großen Münchner Orchestern zu Gast, wurde und wird regelmäßig von verschiedenen Kammerorchestern, u.a. den Münchener Bachsolisten, als Solistin verpflichtet.
Seit etlichen Jahren gehört sie außerdem zur Stammbesetzung der Bühnenmusik an der Bayerischen Staatsoper. Ihre große Musikalität und Tonkultur machen sie zu einer begehrten Kammermusikpartnerin.
Immer schon fasziniert vom Gesang begann sie 2006 Unterricht zu nehmen und zu ihrer eigenen Überraschung entwickelte sich das Singen schnell zu einem zweiten beruflichen Standbein. Ihr mittlerweile umfangreiches Repertoire als Mezzosopranistin reicht von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik und umfasst sowohl Konzert- als auch Opernliteratur.
Und jetzt, im Trio mit Peter Aigner und Gary Todd, kann Johanna Keupp nun auf eine neue Weise ihre Vielseitigkeit als Musikerin unter Beweis stellen in der Welt von Bossa Nova, von Swing, Jazz und Blues.

Gary Todd
lernte Bass bei Ralph Peña, Lester Remsen und Oliver Mitchell. Nachdem er in den Orchestern von Stan Kenton, Buddy Rich und Don Ellis spielte, zog er nach Deutschland. 
Dort war er Mitglied der um Peter Michael Hamel entstandenen Gruppe Between (Hesse Between Music, 1974, Stille über der Zeit, 1980), im Quartett von Horst Jankowski und dann in der Gruppe Mirrors von Stephan Diez; er spielte auch in der Paul Kuhn Big Band und den Orchestern von Hugo Strasser und Max Greger. 
Er wirkte mit bei zahlreichen Fernseh- und Radioproduktionen. Auf Gastspielreisen durch fast alle europäischen Länder, Australien, Japan und Südafrika begleitete er verschiedene Künstler wie z. B. Udo Jürgens. 
Auch spielte er mit Mel Tormé, Attila Zoller, Charly Antolini/Ack van Rooyen (Jazzpower/Live), Pony Poindexter, Bernhard Ullrich und Tommy Rosenberg. Er nahm auch mit Peter Alexander, Falco, Caterina Valente, Heidelinde Weis und Katja Ebstein auf.

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