AEGERI CONCERTS: Sophie Pacini, Klavier

AEGERI CONCERTS: Sophie Pacini, Klavier

Solorezital "Explosion der Sinne" Mazurken von Debussy, Tchaikovsky, Saint-Saens, Sibelius, Liszt, Skrijabin,Bortkiewicz, Clara und Robert Schumann u.a. Sophie Pacini wird in ihrem aussergewöhnlichen Solorezital die Mazurka - von Debussy über Tschaikowsky bis Skrjabin – als tänzerische, farbige und facettenreiche Klangwelt erblühen lassen.

Mittwoch, 20. Januar 2027
2027-01-20 19:30:00 2027-01-20 22:00:00 Europe/Zurich AEGERI CONCERTS: Sophie Pacini, Klavier Solorezital "Explosion der Sinne" Mazurken von Debussy, Tchaikovsky, Saint-Saens, Sibelius, Liszt, Skrijabin,Bortkiewicz, Clara und Robert Schumann u.a. Sophie Pacini wird in ihrem aussergewöhnlichen Solorezital die Mazurka - von Debussy über Tschaikowsky bis Skrjabin – als tänzerische, farbige und facettenreiche Klangwelt erblühen lassen. Aegerihalle
 
Türöffnung 18:30
Beginn 19:30
Ende 22:00
 
Aegerihalle
Alte Landstrasse 113
6314 Unteraegeri
Schweiz
 
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Website des Veranstalters
Öffnung Aegerihalle: 18:00 Uhr mit Apero im Foyer der Aegerihalle. Öffnung Saal: 19:00 Uhr - Konzertbeginn: 19:30 Uhr - Konzertdauer ca. 90 Min. ohne Publikumspause. Meet the Artists im Anschluss.

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Die Mazurka, entstanden im 16. Jahrhundert, ist ursprünglich ein polnischer Volkstanz im Dreiertakt, geprägt von rhythmischer Freiheit, Akzentverschiebungen und einer eleganten und zugleich erdverbundenen Ausdruckskraft. Komponisten verschiedenster Epochen griffen die Mazurka immer wieder neu auf und verwandelten sie in Klangminiaturen zwischen Tradition und individueller Fantasie.

Programm

Claude Debussy (1862-1952)
Mazurka
Suite bergamasque

Sergei Bortkiewicz (1877-1952)
Drei Mazurken op. 64

Piotr I. Tschaikowsky (1840-1893)
Mazurka d-Moll / aus: Kinderalbum op. 39

Reinhold Moritzewitsch Glière (1875-1956)
Mazurka op. 19/1

Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Mazurka Nr. 3 h-Moll op. 66

Jean Sibelius (1865-1957)
Valse triste / aus der Schauspielmusik zu »Kuolema« op. 44

Franz Liszt (1811-1886)
Ungarische Rhapsodie Des-Dur S 244/6

Karol Szymanowski (1882-1937)
Mazurka op. 50/1

Alexander Skrjabin (1872-1915)
Mazurka op. 3/1
Mazurka op. 3/4

Clara Schumann (1819-1896)
Mazurka / aus: Soirées musicales op. 6

Robert Schumann (1810-1856)
Carnaval / Scènes mignonnes sur quatre notes op. 9

Sophie Pacini

Seit ihrem Konzertdebüt mit nur acht Jahren hat die junge deutsch-italienische Pianistin Sophie Pacini die Bühnen der bedeutendsten Konzertsäle der Welt erobert. Bereits im Alter von 19 Jahren schloss sie ihr Konzert­examen am Hochbegabten-Institut des Mozarteum Salzburg mit Auszeichnung ab. Seitdem begeistert sie das Publikum mit gefeierten Klavier­abenden auf renommierten inter­nationalen Klavier­festivals wie dem Klavierfestival Ruhr, dem Rheingau Musikfestival und dem Lucerne Festival. Ein ganz beson­deres Herzensprojekt für die gebürtige Münchnerin ist ihr eigenes Festival „Nuancen“, das 2023 ins Leben gerufen wurde und in Sophies Heimat­gemeinde Aying statt­findet. Sophie Pacini konzertiert mit namhaften Orches­tern wie dem Gewandhaus-Orchester zu Leipzig, dem Tonhalle-Orchester Zürich und dem Münchner Rundfunk-Sinfonieorchester. Ihre heraus­ragenden Leistungen wurden mit zahl­reichen Preisen gewürdigt, darunter den International Classical Music Award 'ICMA' im Jahr 2017 und den ECHO Klassik als "Nachwuchskünstlerin des Jahres" (Klavier) im Jahr 2015. Ihre Alben "In Between" (2018), "Rimenbranza“ (2020) und "Puzzle" (2022) stürmten direkt in die Top Ten der deutschen Klassik-Charts. Mit „bittersweet“ (2025) legt Sophie Pacini eines ihrer bislang persönlichsten Alben vor und setzt damit die Erfolgsserie fort.

Sophie Pacini setzt sich seit Jahren für die Vermittlung von Klassik an Kinder und Jugendliche ein und möchte klassische Musik jedem und überall zugänglich machen. Erst kürzlich spielte sie im größten bayerischen Frauen­haus – ein Engagement, dass sie zukünftig deutschlandweit ausbauen möchte. Eine besondere Freundschaft verbindet sie mit der legen­dären Martha Argerich, mit der sie regelmäßig Duo-Konzerte spielt.

Künstler

Sophie Pacini

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