Die letzte Lebensphase zu Hause im Kreise der Liebsten zu verbringen und auch dort zu sterben, ist für viele Menschen nach wie vor die Idealvorstellung – und dennoch wird sie vergleichsweise selten realisiert: Tatsächlich sterben die meisten Menschen in einem Pflegeheim oder in einem Spital. Dabei war der Tod im eigenen Daheim noch vor einigen Generationen der Normalfall und spielte sich im engsten Familienumfeld ab. Was sind die Chancen, aber auch Herausforderungen eines Todes in den eigenen vier Wänden für Angehörige, Pflegefachkräfte – und nicht zuletzt für die Betroffenen selbst?
Eine Veranstaltung in Kooperation mit palliative zh+sh im Rahmen der Dialog- und Aktionswoche «endlich.menschlich.zürich».
Gäste
- Daniel Burger, Fachverantwortlicher Palliative Care und Palliativseelsorger, Katholische Kirche im Kanton Zürich
- Leandra Senn, Pflegefachfrau FH, Spezialisierte Palliative Care, Spitex Zürich
- Prof. Dr. Flurin Condrau, Lehrstuhl für Medizingeschichte, Universität Zürich
Moderation
- Stephanie Züllig, Geschäftsführerin palliative zh+sh
- Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie
Unkostenbeitrag (inkl. Umtrunk)
CHF 30 / CHF 20*
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, palliative zh+sh, FKSZ; mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 23. Oktober 2026.