Mit 13 gekifft, mit 15 Partydrogen, mit 17 Benzos, dann Opiate. Eine „typische“ Drogen-Karriere? Die Inszenierung „High“ beschäftigt sich mit Konsum, Missbrauch und dem gesellschaftlichen Umgang mit Schmerz- und Beruhigungsmittel bei jungen Menschen. Mit diesem persönlichen Stück, das sich aus dem Erlebten entwickelt und auf der Bühne künstlerisch ausgelotet wird, wollen die beiden Künstler, die Mutter und Sohn sind, den Dialog mit jungen Menschen eröffnen: über die Mechanismen von Rausch und Abhängigkeit.
Mit freundlicher Unterstützung: Frühlingsapotheke