MELOS - Aula Cher Sarnen

MELOS - Aula Cher Sarnen

Die Frühlingstournee 2026 des Zentralschweizer Jugendsinfonieorchester ZJSO mit dem Klarinettisten Julian Remund und unter der Leitung von Jonas Bürgin. Werke von Mendelsohn, Schumann und Gade.

Sunday, 15. March 2026
2026-03-15 17:00:00 2026-03-15 19:30:00 Europe/Zurich MELOS - Aula Cher Sarnen Die Frühlingstournee 2026 des Zentralschweizer Jugendsinfonieorchester ZJSO mit dem Klarinettisten Julian Remund und unter der Leitung von Jonas Bürgin. Werke von Mendelsohn, Schumann und Gade. Aula Cher Sarnen
 
Doors open 16:30
Begin 17:00
End 19:30
 
Aula Cher Sarnen
Cherweg
6060 Sarnen
Switzerland
 
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Melos – das gesangliche, melodische Element in der Musik. Hinter diesem Titel stehen drei Werke, die durch ihre Liedform oder ihren erzählerischen Charakter miteinander verbunden sind.

Eröffnet wird das Konzert durch Felix Mendelssohns Ouvertüre Die Hebriden. Mendelssohn schrieb die Ouvertüre inspiriert durch eine Reise zur gleichnamigen Inselgruppe vor der Küste Schottlands und mit der Motivation zu verdeutlichen, «wie seltsam mir auf den Hebriden zu Muthe geworden ist». Er entwirft mit der Ouvertüre eine musikalische Abbildung der Natur.

​Auch Clara Schumanns sechs Lieder befassen sich mit der Natur, mit Liebe und Sehnsucht: Ihnen liegen Texte von Heine, Chamisso und Rückert zugrunde, welche die Komponistin um 1840 vertont hat. Eigens für das ZJSO arrangiert Esteban Umiglia die sechs Lieder für Soloklarinette und Streichorchester. Umiglia studierte Komposition an der ZHdK und ist selbst langjähriges ZJSO-Mitglied und damit dem Orchester verbunden. Den Part der Soloklarinette übernimmt Julian Remund, der ebenfalls bei zahlreichen ZJSO-Projekten als Orchestermitglied dabei war. Remund studiert Klarinette im Master Performance bei Robert Pickup an der Hochschule Luzern.

​Die Sinfonie Nr. 1 von Niels Wilhelm Gade basiert in seinem Grundklang auf dänischen Volksliedern. Konkret integrierte er sein eigenes Lied «Paa Sjølunds fagre Sletter» («Auf Seelands lieblichen Ebenen», nach einem Gedicht des dänischen Nationaldichters Bernhard Severin Ingemann). Die Uraufführung der Sinfonie wurde von Felix Mendelssohn im Gewandhaus zu Leipzig dirigiert, was zugleich den Bogen zu Mendelssohn und der Hebridenouvertüre schlägt.

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