Im Hinterland des brasilianischen Bundesstaates Paraíba wachsen die beiden Schwestern Maria und Tuca im Schatten der Macht des Großgrundbesitzers Zé Carneiro auf. Zwischen Zwangsarbeit und dem täglichen Kampf ums Überleben entsteht eine verbotene Liebe zwischen Maria und Raí, dem Sohn des Großgrundbesitzers.
Inspiriert von dem Lied „Maringá“ spannt der Film einen Bogen über Zeit und Erinnerung hinweg und feiert in traumhaften und surrealen Bildern die Kraft der Schwesternschaft und der Liebe.