Das Frühlingskonzert werden wir nutzen, um unseren zukünftigen Namen Artemis Frauenchor Bubikon zu präsentieren. Die griechische Göttin Artemis ist Sinnbild für weibliche Unabhängigkeit, Stärke und Gemeinschaft – Qualitäten, die auch unseren Chor auszeichnen und die wir mit dem Namenswechsel für uns selbst und unser Publikum sichtbar machen wollen.
Mittelalter:
Hildegard von Bingen schrieb geistliche Musik, klare, meditative Chormelodien, die in ihrer Schlichtheit und Spiritualität faszinieren. Ihr Ave Maria eröffnet als stiller, fast schwebender Anfang das Konzert.
Romantik & frühes 20. Jahrhundert:
Fanny Hensel, Lili Boulanger und Caroline Charrière komponierten emotionale Lieder und Miniaturen für Chor und Solostimmen. Ihre Musik bewegt sich von zarten Naturbildern über intime Gedanken bis zu expressiver Tiefe. Fanny Hensels Terzette und Lili Boulangers Les sirènes sind Beispiele für lyrische, farbige Klangwelten.
Zeitgenössische Komponistinnen:
Iris Szeghy, Julia Schwartz, Andrea Ramsey, Katerina Gimon und Amanda McBroom zeigen, wie modern und vielfältig Frauenmusik heute klingt. Hier treffen klassische Chormusik, moderne Harmonien, kreative Klangfarben und auch Pop-Balladen wie Amanda McBrooms The Rose aufeinander.