Zum Beispiel, wenn die Mutter ihrem erwachsenen Sohn einen Seeteufel vorsetzt, der die vertrackte Mutter-Sohn-Beziehung regelrecht versinnbildlicht. Oder wenn ein Kind in einer Kirche ein bedrohliches Insekt sieht, das seinen Stachel himmelwärts richtet, und vergeblich versucht, seinen Vater vor der Gefahr zu warnen. Doch auch nachdenklich stimmende Themen haben ihren Platz, wie beispielsweise die Frage, wer die Verstorbenen eigentlich waren, oder was für ein Wesen der Nebel ist, in dem von hinten gelesen «Leben» steckt.
Im Anschluss an die Lesung wird ein Apéro offeriert, und wer will, kann das Theatermuseum besichtigen.