Viele Kinder und Jugendliche sitzen in den ersten Stunden des Unterrichts oft wie gerädert im Klassenzimmer und sind kaum aufnahmebereit. Der Grund ist nicht etwa Disziplinlosigkeit, sondern die Biologie: Während des Heranwachsens verschiebt sich ihre biologische Uhr nach hinten. Eine neue Studie der Universität Zürich und des Kinderspitals Zürich zeigt nun: Wenn die Schule später oder flexibler beginnt, schlafen Jugendliche deutlich mehr, sind gesünder – und bringen auch bessere Lernleistungen. Was sagt die Schlafbiologie über den optimalen Unterrichtsbeginn? Und was können Schulen, Eltern und die Politik daraus lernen?
Gast
Dr. Joëlle Albrecht, Postdoktorandin Entwicklungspädiatrie, Universitäts-Kinderspital Zürich
Leitung/Moderation
Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie
Unkostenbeitrag (inkl. Lunch und Getränk)
CHF 30 / CHF 20*
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie und FKSZ, mit KulturLegi, AHV/IV- oder Studierenden-Ausweis
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis Montag, 30. November 2026.