Marketing & Vertrieb für das Unerklärbare: Zu Besuch bei WEYTEC
WEYTEC ist die Nr. 1 für Arbeitsplatz-Lösungen in Control Rooms und Trading Floors – 40 Jahre Erfahrung, weltweit einziger Gesamtanbieter mit eigener Entwicklung und Produktion, präsent in 45 Ländern, über 50'000 installierte Arbeitsplätze. Kunden: Honeywell, Siemens, ABB, Deutsche Bahn, Bank Julius Bär, der JFK Airport, AXPO. Alles «Made in Switzerland» – aus Unterengstringen, 20 Minuten von Zürich.
Warum das für Marketing- und Sales-Leute spannend ist
Das Produkt ist erklärungsbedürftig, der Verkaufszyklus lang, die Kundschaft anspruchsvoll und global. Genau die Situation, in der Marketing und Vertrieb wirklich gefordert sind. Wir schauen uns an, wie WEYTEC das löst – und nehmen konkrete Fragen mit:
– Positionierung: Wie macht man eine komplexe Nischenlösung in einem Satz greifbar – für Einkäufer bei Grossbanken und Flughäfen?
– Vertrieb: Wie steuert man lange, mehrstufige B2B-Sales-Prozesse mit vielen Entscheidern?
– Markenführung: Wie baut ein Schweizer Hidden Champion über Jahrzehnte Vertrauen und Premium-Wahrnehmung auf?
– Differenzierung: Wie verkauft man «Made in Switzerland» und Eigenentwicklung als echten Wettbewerbsvorteil statt als Floskel?
– Customer Experience: Warum der Showroom das stärkste Verkaufsargument ist – und was wir daraus für unsere eigene Kundenkommunikation lernen.
Der Reiz vor Ort: an dem Arbeitsplatz stehen, an dem anderswo unter Hochdruck Millionen bewegt werden – und verstehen, wie aus Technik eine Marke wird. Showroom statt Slide-Deck.
Programm
Begrüssung · Einblick in Positionierung, Vertrieb und Markenführung erklärungsbedürftiger B2B-Lösungen · Showroom-Führung · Apéro zum Netzwerken und Weiterdiskutieren.
Eckdaten
📅 Donnerstag, 2. Juli 2026, 16:00–19:00 Uhr
📍 WEY Technology AG, Dorfstrasse 57, 8103 Unterengstringen (ca. 20 Min. von Zürich)
🥂 Apéro inklusive
🤝 Swiss Marketing Aarau-Olten in Kooperation mit Swiss Marketing Zürich
Anmeldung
SM-Mitglieder gratis · Gäste CHF 25 · Teilnehmerzahl begrenzt – frühzeitig anmelden lohnt sich.